Abo
  • Services:

Soziales Netzwerk: Facebook soll an smarten Lautsprecher mit Display arbeiten

Auch Facebook soll Informationen aus der Zuliefererkette zufolge an einem smarten Lautsprecher arbeiten. Anders als Amazons Echo oder der Google Home soll das Gerät über ein 15 Zoll großes Display verfügen, auf dem Statusmitteilungen, Fotos und Videos angeschaut werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook soll einen smarten Lautsprecher mit Bildschirm planen.
Facebook soll einen smarten Lautsprecher mit Bildschirm planen. (Bild: Jonathan Nackstrand/AFP/Getty Images)

Facebook soll an einem eigenen smarten Lautsprecher mit eingebautem Display arbeiten. Das meldet das taiwanische Branchenblatt Digitimes unter Berufung auf Quellen innerhalb der Zulieferkette. Amazon bietet mit dem Echo Show bereits einen ersten smarten Lautsprecher mit Display.

Großes eingebautes Display

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, deutschlandweit
  2. August Beck GmbH & Co. KG, Winterlingen

Der Facebook-Lautsprecher soll ein 15 Zoll großes Display mit Touch-Funktion haben. Das Panel stammt den Quellen zufolge von LG. Wofür das Display genutzt werden soll, ist derzeit unklar - weder Facebook noch der mutmaßliche Auftragsfertiger Pegatron haben sich zu dem Projekt geäußert.

Denkbar ist, dass Nutzer über den Bildschirm ihren Facebook-Newsfeed einsehen sowie Videos und Fotos anschauen. Inwieweit Facebooks Lautsprecher eine Sprachsteuerung haben wird, ist nicht bekannt.

Amazon und Google dominieren den Markt für smarte Lautsprecher

Die bekanntesten smarten Lautsprecher stammen von Amazon und Google. Amazon hat mit dem Echo und dem kleineren Echo Dot eine Plattform für seinen Sprachassistenten Alexa geschaffen. Der Google Home hingegen verwendet den Google Assistant.

Mit den Geräten können Nutzer unter anderem Smart-Home-Systeme steuern, Fragen stellen oder Musik hören. Möglich ist, dass Facebook mit einem eigenen Gerät einen mehr auf die Nutzung des eigenen sozialen Netzwerkes ausgelegten Fokus verfolgt und nicht in den Markt der Sprachassistenten einsteigen wird.

Den Informanten in der Lieferkette zufolge soll Facebooks Smart-Speaker im ersten Quartal 2018 erscheinen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,48€
  2. 4,99€
  3. 33,49€
  4. (u. a. The Crew 2 für 39,99€, Tom Clancy's Ghost Recon Wildlands für 16,99€ und Rayman 3 für...

wo.ist.der... 27. Jul 2017

Kein Schwein nutzt es privat, außer vllt ein paar ü40er, es ist eine reine Werbeplattform...

leed 27. Jul 2017

ach nöö, den Begriff gibts ja schon. Für ziemlich dumme TV Geräte, die nur zusätzlich...

onfiren 26. Jul 2017

Das wäre ja grenzgenial, hoffentlich kommt mal jemand auf diese Idee um die Welt zu...


Folgen Sie uns
       


Analyse zum Apple-Event - Golem.de live

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

Analyse zum Apple-Event - Golem.de live Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /