• IT-Karriere:
  • Services:

Soziales Netzwerk: Facebook-Aktie stürzt nach erstem Quartalsbericht ab

Facebook hat seinen ersten Geschäftsbericht für ein Quartal vorgelegt. Der Kurs der Aktie brach ein.

Artikel veröffentlicht am ,
Soziales Netzwerk: Facebook-Aktie stürzt nach erstem Quartalsbericht ab
(Bild: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images)

Facebooks Aktie ist nach dem ersten Quartalsbericht seit dem Börsengang im Mai 2012 um rund 10 Prozent gefallen. Firmenchef Mark Zuckerberg sagte bei Bekanntgabe der Ergebnisse: "Unser Ziel ist es, jedem zu helfen, über jedes Produkt in Verbindung zu bleiben. Darum konzentrieren wir uns stark auf die Bereiche Mobile, Plattform und Werbung"

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Hessen
  2. Fidor Bank AG, München

Für das zweite Quartal erzielte Facebook einen Verlust von 157 Millionen US-Dollar (8 Cent pro Aktie). Vor Sonderposten wurde ein Gewinn von 12 Cent pro Aktie erwirtschaftet. Der Umsatz lag bei 1,18 Milliarden US-Dollar. Die Analysten hatten einen Gewinn vor Sonderposten von 12 Cent pro Aktie und einen Umsatz von 1,1 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Das gab das Unternehmen am 26. Juli 2012 bekannt. Zuerst war der Kurs der Aktie nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen kurz angestiegen. Einen Ausblick auf das laufende dritte Quartal 2012 gab Facebook nicht.

In einer der Präsentationsfolien erklärte das Unternehmen: "Die Zahl der aktiven Nutzer stieg im zweiten Quartal auf 955, nach 901 Millionen im ersten Quartal und 739 Millionen im zweiten Quartal 2012. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer wuchs auf 552 Millionen, nach 526 Millionen im ersten Quartal 2012 und 417 Millionen im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der auf mobilen Geräten aktiven Facebook-Nutzer stieg von 488 Millionen im ersten Quartal 2012 auf 543 Millionen. Im zweiten Quartal 2011 lag dieser Anteil bei 325 Millionen."

Der Anzeigenumsatz stieg im Berichtszeitraum um 28 Prozent auf 992 Millionen US-Dollar. Im ersten Quartal war der Anstieg jedoch stärker gewesen.

Das aktuelle Quartalsergebnis wurde von den Ausgaben für die Aktienoptionen für die Beschäftigten nach dem Börsengang belastet.

Die Facebook-Aktie verlor 18 Prozent am heutigen Tag. Erst sank der Kurs wegen des schlechten Ergebnisses von Zynga. Nach Börsenschluss fiel der Kurs weiter auf unter 24 US-Dollar pro Aktie. Seit dem Börsengang zu einem Preis von 38 US-Dollar pro Aktie hat die Aktie damit 37 Prozent ihres Wertes eingebüßt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-80%) 2,99€
  3. (-63%) 11,00€
  4. (-78%) 7,99€

Doomchild 27. Jul 2012

Was ist denn bitte eine "Menge Clusterfuck"?

a user 27. Jul 2012

sie fällt, weil leute sie wieder verkaufen wollen. der aktienkurs wird durch angebot und...

a user 27. Jul 2012

ich wette das gegenteil wird zutreffen. es wird kaum leute geben, die sich daran...

ranuff 27. Jul 2012

Facebook bricht ein um 0,148 % auf 12,54 $ ? oder wie ? leider muss man erstmal googlen...


Folgen Sie uns
       


Minecraft Earth - Gameplay

Minecraft schafft den Sprung in die echte-virtuelle Welt: In Minecraft Earth können Spieler direkt in der Nachbarschaft prächtige Gebäude aus dem Boden stampfen und gegen Skelette kämpfen.

Minecraft Earth - Gameplay Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Ryzen 9 3950X im Test: AMDs konkurrenzlose 16 Kerne
Ryzen 9 3950X im Test
AMDs konkurrenzlose 16 Kerne

Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Zen-CPUs AMD nennt konkrete Termine für Ryzen 3950X und Threadripper
  2. Castle Peak AMDs Threadripper v3 sollen am 19. November erscheinen
  3. OEM & China AMD bringt Ryzen 3900 und Ryzen 3500X

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

    •  /