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Apps von sozialen Netzwerken auf einem Smartphone
Apps von sozialen Netzwerken auf einem Smartphone (Bild: Jason Howie/Flickr/CC BY 2.0)

Twitter macht's am schnellsten

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Im Gegensatz zu Facebook und Google+ ist Twitter eine Microblogging-Plattform. Statusbeiträge heißen Tweets und können von anderen Nutzern gesehen werden. Ein Tweet kann maximal 140 Zeichen lang sein. Von diesen Inhalten lebt der Dienst. In erster Linie dient er als Informationsmedium. Ein Wirbelsturm an der US-Ostküste - Twitter-Nutzer informieren in Tweets die Öffentlichkeit in Echtzeit über das Geschehen. Tatort im Ersten - Fans unterhalten sich über die Geschichte.

Twitter hatte im Jahr 2014 nach eigenen Angaben 248 Millionen Nutzer. Wie Google hält sich das Unternehmen bedeckt, was die monatlich aktiven Nutzerzahlen angeht. Analysten haben im Jahr 2012 herausgefunden, dass die meisten Twitter-Nutzer in China leben, gefolgt von Indien und den USA.

Gehackte Accounts von Promis

Was haben der Twitter-Account von US-Präsident Barack Obama und der von Sängerin Britney Spears gemeinsam? Beide waren Ziel von Hackerangriffen. Das Account-Passwort ist die größte Schwachstelle bei Twitter. Ein sicheres Passwort ist ein Muss. Da Nutzer sich mit ihren Zugangsdaten bei anderen Diensten anmelden können, ist das aber keine Garantie, dass der Account nicht kompromittiert werden kann. Nutzer sollten Third-Party-Services genau anschauen.

Ansonsten bietet Twitter seinen Nutzern auch diverse Privatsphäre-Einstellungen an. Die Wichtigste: Ein Account kann nur für zugelassene Benutzer sichtbar gemacht werden. Das ist zwar nicht so schön für Twitter, das von öffentlichen Inhalten lebt, aber bei besonders sensiblen Informationen, die ein Nutzer nur mit bestimmten Personen teilen will, kann das angebracht sein.

Der Nutzer muss dann aber mit Funktionseinschränkungen leben. Tweets können nicht retweetet, also an andere Nutzer weitergegeben werden. Die Beiträge werden nicht in den Suchergebnissen angezeigt und nur Follower können die Nachrichten in ihrem Stream sehen.

Profis unter sich

Nutzer, die von Informationen leben, fühlen sich bei Twitter gut aufgehoben. Dazu gehören zum Beispiel Politiker, Medienprofis und Katastrophenhelfer. Einen Algorithmus, der Nachrichten wie bei Facebook automatisch aussortiert, gibt es nicht. Dafür gibt es Werkzeuge wie Tweetdeck, mit denen der Nutzer die Tweets sortieren lassen kann. Dazu müssen Listen angelegt werden, in die der Nutzer seine Kontakte einsortiert.

Aus der Twitter-Blase heraus schaffen es immer mal wieder Themen in die allgemeinen Medien wie zum Beispiel die Aufschrei-Debatte aus dem Jahr 2013, bei der über Sexismus diskutiert wurde. Oder der Candystorm von Grünen-Politiker Volker Beck, der damit seiner Parteivorsitzenden Claudia Roth nach einer Niederlage helfen wollte, indem er das gegenteilige Wort zu Shitstorm erfand.

 Google+ und die GeisterstadtLet's Player nutzen Youtube 

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mcnesium 21. Apr 2015

Genau wie verteilte Mailserver keinen Sinn machen, he? ok, die meisten setzen heutzutage...

herzmeister 10. Mär 2015

Anscheinend ist das wohl nicht rübergekommen, was ich sagen wollte. Nochmal, *ein* Pod...

motzerator 08. Mär 2015

Der Vorteil von Sozialen Netzwerken liegt doch auf der Hand: 1. Fahrtzeit- und...

motzerator 08. Mär 2015

Ebenfalls vergessen wurden Gayromeo/Planetromeo, das eine Mischung aus Datingplattform...

Zeitvertreib 06. Mär 2015

Wenn ich finde der Tag hat sich genug Mühe gegeben mich mit an Bord zu holen ;)



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