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Facebook gefällt Milliarden Nutzern

Mit 1,4 Milliarden Mitgliedern ist Facebook das größte soziale Netzwerk. Gestartet im Jahr 2004 als Studentenplattform, hat sich der Dienst im Laufe der Zeit zu einem Netzwerk für Freunde und Bekannte entwickelt. Aber auch Prominente und Musiker nutzen ihn.

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Die Inhalte auf Facebook werden von dessen Mitgliedern erstellt. Dazu gehören Statusmeldungen, Videos, Fotos, Bilder und Links zu Webseiten. Wie bei vielen anderen Netzwerken können sich Mitglieder untereinander mit Hilfe eines Chat-Clients unterhalten. Mobil geht das über den Facebook Messenger. Auch darüber können Nutzer ihre Fotos, Videos und Links an andere weitergeben.

Auf Facebook sind die Mitglieder untereinander nicht automatisch vernetzt. Angenommene und gestellte Freundschaftsanfragen entscheiden darüber, wie groß der eigene Freundeskreis am Ende ist. Je größer er ist, desto größer ist auch die Menge an Informationen, die der jeweilige Nutzer erhält.

Um die Menge an Statusmeldungen so gering wie möglich zu halten, hat Facebook einen Algorithmus entwickelt. Der lässt nicht alle Postings zum Nutzer durch. Welche Meldungen im Stream des Nutzers erscheinen, richtet sich nach dessen Verhalten auf dem Netzwerk. Mit wem unterhält sich der Nutzer regelmäßig? Welche Beiträge kommentiert er? Welche Inhalte interessieren ihn am meisten? Welche Postings markiert der Nutzer mit "Gefällt mir"? Solche Fragen werden von Facebook mit Hilfe des Algorithmus ausgewertet, um den persönlichen Nachrichtenstream eines Nutzers zu erstellen.

Endlich HTTPS

Facebook-Nutzer konnten bereits vor dem August 2013 in den Sicherheitseinstellungen das Kommunikationsprotokoll HTTPS auswählen. In diesem Monat machte Facebook das Protokoll aber zum Standard. Wie bei allen zentralen Netzwerken sollten sich seine Mitglieder aber bewusst sein, dass ihre Daten auf fremden Servern gespeichert werden. Da nutzt auch eine sichere Verbindung nichts, wenn die Informationen im Nachhinein entschlüsselt werden können.

Dass Facebook die Informationen seiner Nutzer analysieren und für Werbezwecke weitergeben darf, hat das Unternehmen in seinen Datenschutzregeln Anfang dieses Jahres verankert. EU-Datenschützer und deutsche Verbraucherschützer beschwerten sich. Der Vorwurf: Nutzer könnten nicht genau kontrollieren, ob und wie ihre Daten für Werbung genutzt würden. Facebook verteidigt sich: Man habe sich an die Gesetze gehalten.

Ansonsten bietet Facebook seinen Mitgliedern einige Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre. Nutzer können zum Beispiel darüber entscheiden, wer ihnen Freundschaftsanfragen stellen kann, ob sie von Freunden auf Bildern markiert werden können oder wer ihre Statusbeiträge lesen darf.

Grüße an Omi

Der Vorteil von Facebook? Das Netzwerk hat so viele Mitglieder wie kein anderer Dienst. Die beste Freundin ist dort. Der Bruder auch. Der nette Arbeitskollege sowieso. Sogar die Eltern schauen ab und zu mal rein. Wer mit so vielen Bekannten und Verwandten wie möglich vernetzt sein will, kommt an Facebook nicht vorbei.

Aber: Das Netzwerk bekommt nach und nach ein Imageproblem. Junge Erwachsene schauen sich laut Untersuchungen nach Alternativen um. Netzwerke, auf denen sich Mutti und sogar Oma angemeldet hat, gelten als uncool. Angesagt sind dagegen Apps wie der Foto-Sharing-Dienst Snapchat mit seinen Nachrichten, die sich nach Sekunden selbst zerstören, oder Messenger wie Whatsapp. Das hat Facebook erkannt und den Dienst Anfang 2014 für 19 Milliarden US-Dollar gekauft.

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mcnesium 21. Apr 2015

Genau wie verteilte Mailserver keinen Sinn machen, he? ok, die meisten setzen heutzutage...

herzmeister 10. Mär 2015

Anscheinend ist das wohl nicht rübergekommen, was ich sagen wollte. Nochmal, *ein* Pod...

motzerator 08. Mär 2015

Der Vorteil von Sozialen Netzwerken liegt doch auf der Hand: 1. Fahrtzeit- und...

motzerator 08. Mär 2015

Ebenfalls vergessen wurden Gayromeo/Planetromeo, das eine Mischung aus Datingplattform...

Zeitvertreib 06. Mär 2015

Wenn ich finde der Tag hat sich genug Mühe gegeben mich mit an Bord zu holen ;)


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