• IT-Karriere:
  • Services:

Soziale Netzwerke: Twitter sperrt Tausende verdächtige Accounts

Viele Anhänger von US-Präsident Trump sind betroffen: Twitter hat viele Nutzerkonten gesperrt, bei denen es sich möglicherweise um Bots handelt - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Anzahl der Follower.

Artikel veröffentlicht am , / dpa
Twitter-Logo am Firmenhauptquartier in San Francisco.
Twitter-Logo am Firmenhauptquartier in San Francisco. (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images))

Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat am 21. Februar 2018 Tausende von Accounts gesperrt. Nun soll geprüft werden, ob die betroffenen Konten von Social Bots gesteuert sein könnten. Das berichteten US-Medien wie Digital Trends unter Berufung auf das Unternehmen.

Stellenmarkt
  1. comuny GmbH, Weinheim
  2. über duerenhoff GmbH, Lübeck

Die genaue Zahl der gesperrten Accounts gab Twitter nicht bekannt, bestätigte aber, dass derzeit vermehrt verdächtige Aktivitäten geprüft würden. Dazu gehören auch das automatisierte Veröffentlichen von Tweets durch Social Bots. Mehrere Nutzerkonten seien im Zuge dessen gesperrt und die Kontoinhaber aufgefordert worden, ihre Telefonnummern anzugeben.

"Wenn ein Konto gesperrt wird und der Nutzer aufgefordert wird, eine Telefonnummer anzugeben, wird das Konto aus den Follower-Zählungen entfernt, bis eine Telefonnummer angegeben wird. Das ist Teil unserer fortlaufenden, umfassenden Bemühungen, Twitter für alle sicherer und gesünder zu machen", sagte eine Sprecherin der Firma.

Anhänger von US-Präsident Donald Trump fühlen sich offensichtlich besonders von der Maßnahme gegängelt und beklagten sich bei Twitter, dass ihre Follower-Zahlen gesunken seien. "Trump-Leute und Konservative haben generell das Gefühl, dass in den sozialen Medien mit zweierlei Maß gemessen wird und fühlen sich durch diese Aktion bestätigt", zitierte die Washington Post Mike Cernovich, einen rechtsgerichteten Blogger und Verschwörungstheoretiker. Cernovich verteidigt auf seiner Website Danger & Play regelmäßig die Positionen von Trump.

Twitter stand zuletzt im Zuge der Russlandermittlungen von Sonderermittler Robert Mueller wegen seiner Sicherheitsstandards in der Kritik.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,99€
  2. (u. a. Hansgrohe Duschkopf für 18,99€, Black+Decker Kompressor für 47,86€, Worx Strauchschere...
  3. (u. a. AEG Akku-Staubsauger für 199€, Acer ED273URP WQHD-Monitor mit 144 Hz für 289€ statt...

montagen2002 23. Feb 2018

@FreierLukas 22.02.18 - 14:13 Das ist absolut richtig!

montagen2002 23. Feb 2018

@Kommunist 23.02.18 - 12:02 Und wer bestimmt, wann ein "begründeter Verdacht" vorliegt...

EynLinuxMarc 23. Feb 2018

Man verteilt Twitter Müll Meldung auf einmal an 50 weniger Follower, ohhh da muss der ja...

FreierLukas 22. Feb 2018

Hier, das nutzen wirklich viele: https://dlvrit.com/

AllDayPiano 22. Feb 2018

Die haben wohl zu viel Bad News gezockt :-)


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7220 - Test

Das Latitude 7220 ist so stabil wie es aussieht: Es hält Wasser, Blumenerde und sogar mehrere Stürze hintereinander aus.

Dell Latitude 7220 - Test Video aufrufen
    •  /