Sonos Five ist der Nachfolger des Play 5

Sonos bringt mit dem Five zudem ein Nachfolgemodell des Play 5 auf den Markt. Das neue Modell hat vor allem einen schnelleren Prozessor und mehr Speicher erhalten. Bei der Klangqualität soll es keinen Unterschied zum Play 5 geben, auch das Gehäusedesign wurde nicht grundlegend verändert. Das neue Modell kann entweder im Quer- oder im Hochformat aufgestellt werden. Die bessere Ausstattung wird wohl langfristig dafür sorgen, dass bestimmte Funktionen irgendwann nur für den Sonos Five, aber nicht mehr für die Play 5 zur Verfügung stehen werden.

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Obwohl im neuen Modell und im Vorgängermodell im Grunde die gleiche Klangtechnik steckt, lassen sich ein Play 5 und ein Sonos Five nicht zu einem Stereopaar verbinden. Stereopaare sind bei Sonos bisher immer nur zwischen Produkten mit den gleichen Bezeichnungen möglich. Auch ein Play 1 und ein Sonos One kann nicht als Stereopaar verwendet werden. Ein One SL kann hingegen mit einem One im Stereobetrieb genutzt werden.

Bei den meisten Neuvorstellungen von Sonos setzt der Hersteller auf die Möglichkeit einer Sprachsteuerung. Davon ist der Five-Lautsprecher aber ausgenommen, es gibt keine Sprachsteuerung direkt auf dem Lautsprecher. Mit Hilfe anderer Sonos-Lautsprecher oder mit smarten Lautsprechern anderer Hersteller ist eine Sprachsteuerung möglich. Gesteuert wird der Lautsprecher vor allem über die Sonos-App, die es zum Start in einer ganz neuen Version geben wird.

  • Neue Sonos-App (Bild: Sonos)
  • Neue Sonos-App (Bild: Sonos)
  • Arc-Soundbar (Bild: Sonos)
  • Arc-Soundbar (Bild: Sonos)
  • Arc-Soundbar (Bild: Sonos)
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  • Arc-Soundbar mit Sonos Sub (Bild: Sonos)
  • Arc-Soundbar (Bild: Sonos)
  • Arc-Soundbar mit Sonos Sub und zwei One-Lautsprechern als Rückkanäle (Bild: Sonos)
  • Set aus Arc-Soundbar, Sonos Sub und zwei One-Lautsprechern (Bild: Sonos)
  • Sonos Five (Bild: Sonos)
  • Sonos Five (Bild: Sonos)
  • Zwei Sonos Five (Bild: Sonos)
  • Zwei Sonos Five (Bild: Sonos)
  • Zwei Sonos Five (Bild: Sonos)
  • Sonos Sub (Bild: Sonos)
  • Sonos Sub (Bild: Sonos)
  • Sonos Sub (Bild: Sonos)
  • Sonos Sub (Bild: Sonos)
  • Sonos Sub (Bild: Sonos)
Sonos Five (Bild: Sonos)

Typisch für Sonos werden weit über 100 unterschiedliche Musikstreamingdienste unterstützt. Eine lokale Zuspielung über Bluetooth fehlt, aber wie beim Vorgängermodell gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um darüber andere Zuspielgeräte anschließen zu können. Ansonsten kann der Five drahtlos Musik über Apples Airplay 2 abspielen. Googles Cast-Protokoll wird nicht unterstützt. Auf der Oberseite des Lautsprechers befinden sich Tasten zur Steuerung der Musikwiedergabe.

Wie auch bei der Soundbar steht das Raum-Einmess-System True Play zur Verfügung. Für die Einmessung des Raums ist ein iOS-Gerät erforderlich, auf dem die Sonos-App läuft. Der Nutzer muss dann mit einem iPhone durch den Raum laufen, während die Lautsprecher Testtöne abspielen, die vom Smartphone-Mikrofon aufgenommen und von Sonos analysiert werden. Die Trueplay-Einmessung ist mit Android-Geräten nicht möglich.

Neuer Sonos Sub für mehr Bass

Die dritte Generation des Sonos Sub hat ebenfalls mehr Speicher und einen schnelleren Prozessor erhalten. Beim Klang und Gehäusedesign gibt es keine Änderungen. Der neue Sub kann mit anderen Lautsprechern oder Soundbars von Sonos oder den Symfonisk-Lautsprechern betrieben werden, um die Bassintensität zu erhöhen. Ohne einen normalen Lautsprecher oder eine Soundbar von Sonos ist das Produkt nicht nutzbar. Es wird drahtlos mit anderen Sonos- oder Symfonisk-Produkten verknüpft.

Neue Sonos-App startet am 8. Juni

Kurz vor der Auslieferung der neuen Produkte will Sonos am 8. Juni 2020 eine komplett überarbeitete App veröffentlichen. Auf den neuen Produkten wird ein neues Betriebssystem laufen, das es auch für ältere Produkte gibt, sofern diese nicht schon zu alt sind und nicht mehr unterstützt werden. Die drei Neuvorstellungen lassen sich ausschließlich über die neue Sonos-App bedienen und einrichten, die als S2 bezeichnet wird. Mit der bisherigen Sonos-App alias S1 können die neuen Produkte nicht bedient werden. Die neue App erlaubt Audioformate in höherer Auflösung und soll eine verbesserte Steuerung bieten.

Auf der Sonos-Homepage können alle Neuvorstellungen vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 10. Juni 2020. Die Arc-Soundbar kostet 900 Euro und ist damit 100 Euro teurer als die bisherige Playbar und Playbase. Sowohl Playbar als auch Playbase werden langfristig nicht mehr angeboten und von der Arc ersetzt. Der Sub der dritten Generation wird zum bisherigen Preis des Vorgängermodells angeboten, also 800 Euro. Auch beim Sonos Five bleibt der Preis gleich, die überarbeitete Version des Play 5 kostet 580 Euro. Die drei Produkte gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß.

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 Soundbar, Lautsprecher und Subwoofer: Drei neue Produkte von Sonos
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BlindSeer 07. Mai 2020

Daskl aptt sogar mit der Uraltanalge von LG, die nun wirklich gute 6 oder 7 Jahre älter...

7of9 07. Mai 2020

Ich nutze eine Sony HT-XT3. Die Soundqualität ist schon spitze. Viel mehr dürfte mit so...


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