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Sonys Xperia Z2 im Test: Heißes Teil

Mit dem Xperia Z2 hat Sony schnell einen Nachfolger des erst auf der Ifa 2013 vorgestellten Xperia Z1 präsentiert. Das neue Modell steckt voller aktueller Hardware und bietet interessante neue Kamerafunktionen - und dient im Winter auch als Handwärmer.

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys neues Xperia Z2
Sonys neues Xperia Z2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Als Sony auf dem Mobile World Congress (MWC) 2014 sein neues Top-Smartphone Xperia Z2 vorstellte, waren nicht einmal sechs Monate seit der Präsentation des Xperia Z1 vergangen. Bei seinem neuen Smartphone hat Sony hauptsächlich die Hardware aktualisiert, vom Design her sieht das Xperia Z2 seinem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich das neue Modell so kurz nach der Vorstellung des Xperia Z1 lohnt.

Zu den auffälligen Verbesserungen beim Xperia Z2 gehört das Display: Der Bildschirm wurde von 5 auf 5,2 Zoll vergrößert und ist anders als beim Vorgängermodell blickwinkelstabil. Die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln wurde beibehalten, dadurch verringert sich die Pixeldichte leicht auf 423 ppi. Inhalte werden allerdings immer noch sehr scharf dargestellt, auch feine Details wie kleine Schrift sind gut lesbar, ein Treppeneffekt ist mit bloßem Auge nicht erkennbar.

  • Auf den ersten Blick sehen die Fotos des Xperia Z2 gut aus, die Schärfe stimmt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Details sind aber wie beim Xperia Z1 undeutlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Sonys neues Android-Smartphone Xperia Z2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Xperia Z2 ähnelt seinem Vorgänger Xperia Z1 stark. Sony hat kleine Änderungen an der Hardware vorgenommen, das Gehäuse sieht fast gleich aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 20,7 Megapixel und stellt Details stellenweise sehr verwaschen dar. Neu sind ein 4K-Videomodus und eine Super-Zeitlupe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Aluminium und weist die für neuere Sony-Geräte typischen Designelemente auf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie seine Vorgänger ist auch das Xperia Z2 vor Wasser und Staub geschützt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Sonys neues Android-Smartphone Xperia Z2 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Farben sind lebhaft und wirken gleichzeitig natürlich. Dies soll wie beim Vorgänger durch eine besondere Technik namens Live-Color-LEDs ermöglicht werden; wie beim Xperia Z1 sehen wir hier aber keinen großen Unterschied zu anderen guten Smartphone-Displays. Mit durchschnittlich 431 cd/qm ist der Bildschirm hell genug, um auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar zu sein.

20,7-Megapixel-Kamera mit Digitalkameratechnik

Sony hat beim Xperia Z2 das gleiche Kameramodell verbaut wie beim Xperia Z1: Ein 1/2,3 Zoll großer Exmor-RS-Sensor mit 20,7 Megapixeln und der Bionz-Bildprozessor aus Sonys Digitalkameras sollen zusammen mit dem G-Objektiv mit einer Anfangsblende von f/2.0 für rauscharme Bilder sorgen. Auch in dunklen Umgebungen sollen die Bilder gut ausgeleuchtet sein.

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Die Kamera des Xperia Z2 hat allerdings die gleichen Probleme wie die des Vorgängermodells. Startet der Nutzer die Kamera-App über den separaten Auslöser am rechten Rand des Smartphones, öffnet sich das Programm immer im intelligenten Modus. Dieser erkennt zwar recht zuverlässig Belichtungssituationen und wählt entsprechende Programme aus, nimmt Bilder aber nicht mit der vollen Auflösung auf. Stellt der Nutzer auf den manuellen Modus um, kann er hier die vollen 20,7 Megapixel einstellen. Die Kamera-App merkt sich die Auswahl des manuellen Modus nur, wenn der Nutzer sie über das Icon startet - beim Start per Auslöser wird immer wieder auf den intelligenten Modus umgestellt.

Verwaschene Details in Fotos wie beim Xperia Z1

Auch die Bildqualität ist vergleichbar mit der des Xperia Z1 - und hat die gleichen Schwächen. Der erste Eindruck von den Bildern ist zwar gut, die Farben werden natürlich wiedergegeben, der Kontrast ist angenehm; bei stärkerer Vergrößerung bildet aber auch die Kamera des Xperia Z2 Details matschig ab, feine Strukturen verschwimmen auch hier regelrecht zu Aquarellen. Das Galaxy S5 von Samsung bietet hier eine weitaus bessere Abbildungsqualität, obwohl das Smartphone weniger Megapixel hat. Das HTC One (M8) hat aufgrund der deutlich geringer auflösenden Kamera merklich weniger Schärfe - dafür aber auch keinen Aquarelleffekt.

4K-Aufnahmen und Super-Zeitlupe 
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eddie8 17. Mai 2014

Jein... a) Bei WEITEM nicht so überladen wie die Samsung Modelle, aber bietet auch...

Arkatrex 10. Mai 2014

Echt jetzt? Also mir fällt zur Update Politik nur folgendes ein: - Apple passt die iOS...

flasherle 08. Mai 2014

wegen? was macht den Anruf wichtiger als die anderen Kanäle?

Mixermachine 08. Mai 2014

Die meisten wissen von dem ganzen Updates gar nichts geschweige den vom System was darauf...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2014

Ja,Fotoapparate waren im Jahre 1234 aber noch nicht so toll.^^


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