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Sony: Xperia Z2 wird teurer als geplant

Sony hat den Listenpreis für das Xperia Z2 erhöht und verlangt jetzt 80 Euro mehr als bisher. Allerdings hat der Handel noch nicht darauf reagiert und das Topsmartphone kann weiterhin zum alten Listenpreis bestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Sony Xperia Z2
Das neue Sony Xperia Z2 (Bild: Sony)

680 Euro beträgt der Listenpreis für Sonys Xperia Z2 aktuell, wie uns der Hersteller bestätigte. Auf Sonys Webseite wird dieser Preis bereits für das neue Topsmartphone angezeigt. Als Sony das Xperia Z2 vor einem Monat auf dem MWC 2014 vorgestellt hatte, wurde ein Listenpreis von 600 Euro anvisiert. Sony erklärte, dass er als Richtpreis dient und mindestens in jedem Quartal ein Mal angepasst wird. Eine solche Anpassung sei meist nach unten ausgerichtet. In diesem sei eine Korrektur nach oben erfolgt.

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Wer das Xperia Z2 bereits auf der Sony-Seite noch zum Preis von 600 Euro vorbestellt hatte, wird es zu diesem Preis bekommen. Derzeit ist keine Vorbestellung möglich, Kunden können sich derzeit nur dafür vormerken. Im Onlinehandel ist die Preiserhöhung noch nicht angekommen. Bei vielen Händlern kann es weiterhin für 600 Euro vorbestellt werden. Sony wollte mit dem Verkauf im März 2014 beginnen. Daraus wird aber wohl nichts mehr: Laut verschiedener Onlinehändler wird derzeit ein Verkaufsstart im April 2014 anvisiert - möglicherweise bereits Mitte April 2014. Damit würde auch Sonys neues Topmodell im gleichen Monat erscheinen, wie Samsungs Galaxy S5 und HTCs neues One-Modell.

  • Kunimasa Suzuki, Chef von Sonys Mobilsparte, hat das Smartphone auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue Xperia Z2 von Sony (Bild: Sony)
  • Das Smartphone hat einen 5,2 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung. (Bild: Sony)
  • Im Inneren arbeitet der neue Snapdragon-801-Quad-Core-Prozessor. (Bild: Sony)
  • Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 3 GByte. (Bild: Sony)
  • Dank neuer Kamerafunktionen können Nutzer mit dem Xperia Z2 jetzt auch 4K-Videos und Filme mit starker Slow Motion aufnehmen. (Bild: Sony)
Das Smartphone hat einen 5,2 Zoll großen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung. (Bild: Sony)

Das Xperia Z2 ist der Nachfolger des erst im September 2013 auf der Ifa präsentierten Xperia Z1 und hat ein ähnliches Design - neben stärkerer Hardware gibt es aber einige Änderungen bei der Software. Statt eines 5 Zoll großen Displays hat das Xperia Z2 einen 5,2-Zoll-Bildschirm. Die Auflösung beträgt wieder 1.920 x 1.080 Pixel, die Pixeldichte verringert sich dadurch leicht auf 423 ppi, ist aber immer noch sehr hoch, so dass mit dem bloßen Auge keine einzelnen Pixel erkennbar sind.

Die Kamera des Xperia Z2 hat wie beim Vorgänger 20,7 Megapixel und arbeitet mit Digitalkamera-Algorithmen. Dadurch sollen die Bilder besser als bei anderen Smartphones sein - was beim Xperia Z1 nicht ganz überzeugend funktioniert. Die Kamerafunktion des Xperia Z2 kann Videos in hochauflösenden 4K aufnehmen, also mit einer Auflösung von 3.820 x 2.160 Pixeln und einer Bildwiederholungsrate von 30 fps. Ein Bildstabilisator sorgt für verwackelungsfreie Aufnahmen. Mit dem neuen Timeshift-Modus können Nutzer Videos mit 120 fps aufnehmen und so stark verlangsamte Aufnahmen machen. Welche Bereiche des Videos verlangsamt dargestellt werden, kann der Nutzer direkt nach der Aufnahme auswählen - so sind auch Filme möglich, die nur in Teilen verlangsamt sind.

Aktueller Snapdragon-Prozessor

Im Inneren des Smartphones steckt Qualcomms neuer Quad-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon 801, der auf 2,3 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß - damit 1 GByte größer als noch beim Xperia Z1. Der Flash-Speicher ist 16 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut, App2SD wird voraussichtlich nicht unterstützt.

Das Xperia Z2 beherrscht Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. LTE leistet das Smartphone auf den Bändern 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 13, 17 und 20. WLAN wird nach unbekanntem Standard unterstützt, es ist allerdings davon auszugehen, dass die beiden Frequenzen 2,4 und 5 GHz verwendet werden. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Vor Staub und Wasser geschützt

Wie sein Vorgänger ist das Xperia Z2 nach IP55/58 vor Staub und Wasser geschützt. Sony wirbt auch hier wieder damit, dass die eingebaute Kamera für Unterwasseraufnahmen geeignet ist - der Nutzer kann das Smartphone also zumindest für eine begrenzte Zeit komplett ins Wasser tauchen. Das Aluminiumgehäuse ist trotz des größeren Displays mit 146,8 mm nur knapp 2,5 mm länger als das des Xperia Z1. Mit 73,3 mm ist es sogar 0,6 mm schmaler, mit 8,2 mm zudem 0,3 mm dünner. Das Xperia Z2 wiegt 158 Gramm und damit über 10 Gramm weniger als das Xperia Z1 mit dem kleineren Display.

Auf dem Smartphone läuft Android in der aktuellen Version 4.4.2, über das Sony seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Neben den bereits bei anderen Xperia-Modellen vorinstallierten Anwendungen wie der Walkman-App oder der Playstation-App führt Sony mit dem Xperia Z2 die Lifelog-App ein. Hier werden in Verbindung mit Sonys Fitnessarmband Smartband sowohl Daten wie Kalorienverbrauch und zurückgelegte Geschwindigkeit pro Tag als auch Social-Media-Einträge, eingehende SMS und Fotos aufgezeichnet. Auf diese Weise dient das Programm als eine Art Tagebuch. Über eine Wiedergabefunktion kann der Nutzer einzelne Tage erneut "abspielen".



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  2. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...

Raîsen 30. Okt 2014

Der (so dringend nötige (haha)) wechselbare Akku is auch der einzige Grund ein Samsung...

war10ck 24. Mär 2014

Was heißt den hier "die" (Smartphones)? Ab ca 140¤ gibt es schon brauchbare Geräte. Die...

Sander Cohen 24. Mär 2014

Die haben halt herzhaft gelacht, als das Galaxy S5 vorgestellt wurde & gedacht, bei einer...

NixName 24. Mär 2014

Ja... so wie aus x Zuschauern zur Einführung des HD-Fernsehens, keiner dieses von einem...

Jordanland 23. Mär 2014

Nunja wenn die Displays weiterhin nur RGB unterleuchtete TFTs sind nein. Die Farben bei...


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