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Kamera enttäuscht weiterhin

Den größten Kritikpunkt am Vorgänger hat Sony nicht verbessert: Die 8,1-Megapixel-Rückkamera mit Exmor-Sensor kann weiterhin nicht überzeugen. Auf Bildern sind nach wie vor Artefakte zu sehen, allgemein wirken Aufnahmen unscharf. Die Frontkamera hat 2,2 Megapixel und eignet sich für Videotelefonie.

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Die Kamera-App des Z2 Tablet ist jetzt mit der in Sonys Topsmartphone fast identisch. Die Kreativ-Modi mit Augmented-Reality-Funktion sind nun implementiert. Aber einen Slow-Motion-Modus oder eine Aufnahmemöglichkeit für 4K-Videos gibt es nicht.

  • Das Display des Tablets gefällt uns. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Kamera löst mit 8 Megapixeln auf. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tablet ist nur 6,5 mm dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind hinter gummiisolierten Klappen vor Staub und Wasser geschützt.(Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Dank Augmented-Reality laufen in der Redaktion Dinos herum. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Die Kamera liefert wie beim Vorgänger schlechte Bilder.(Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Ein langer Klick öffnet ein Menü mit verschiedenen Verknüpfungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Tablet kann auch telefoniert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Mini-Apps sind praktisch. (Screenshot: Golem.de)
Dank Augmented-Reality laufen in der Redaktion Dinos herum. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)

Im unteren Bereich hat Sony zwei Lautsprecher verbaut, die nach vorne abstrahlen. Der Klang ist sehr dünn, Bässe sind gar nicht vorhanden. Bei höherer Lautstärke übersteuern sie ziemlich schnell. Außerdem werden sie leicht beim Halten im Querformat verdeckt - dann klingen sie noch schlechter.

Da das Tablet über einen Infrarotsensor verfügt, kann es als Universalfernbedienung verwendet werden. Das Einrichten ist intuitiv und ging bei uns sehr schnell, da viele Geräte in der Datenbank vorhanden sind - auch wenn sie nicht von Sony stammen. Im Alltag ist das Tablet aber einfach zu groß, um es tatsächlich als Fernbedienung nutzen zu können.

Das Tablet wird gleich mit Android 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, also der aktuellen Android-Version. Darüber hat Sony seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Das Design wirkt sehr edel und läuft anders als etwa Samsungs Touchwiz flüssig. Viele Funktionen hat Sony von früheren Versionen der eigenen Oberfläche beibehalten. So kann der Nutzer durch einen langen Klick auf eine freie Fläche ein übersichtliches Menü mit verschiedenen Widgets und App-Verknüpfungen aufrufen.

Kleine, praktische Mini-Fenster

Die praktischen Mini-Apps sind weiterhin vorhanden. Bei diesen öffnen sich kleine Fenster, in denen der Browser oder eine kompakte Version der Fernbedienung erscheint. Sonys Bildschirmtastatur kann zweigeteilt werden, um beidhändig darauf zu tippen. Leider fehlten Umlauttasten und eine Zahlenreihe haben wir auch vermisst.

Ansonsten hat Sony noch seine Multimedia-Apps installiert: Mit Music Unlimited bietet Sony einen Spotify-ähnlichen Dienst, der so ähnlich auch mit Video Unlimited für Filme vorhanden ist. Mit Socialife kann auf das Facebook- und Twitter-Konto in einer App zugegriffen werden, und Playstation Mobile ermöglicht den Zugriff auf ein Sony-Entertainment-Network-Konto.

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JOKe1980 02. Mai 2014

Dell Venue 11 Pro. Allerdings kein Android sondern Windows 8. Derzeit leider noch kein...

neocron 01. Mai 2014

huh? zu viel Fantasie? sicherlich wa rich nicht mehr auf "krawall" gebuerstet als der...

Anonymer Nutzer 29. Apr 2014

Ganz genau! :-)

Siliciumknight 28. Apr 2014

Ich hätt da eine. Ich selbst hab nie ein Tablet besessen. Letzte Woche hab ich im...

Anonymer Nutzer 28. Apr 2014

Wird bei Nexus-Geräten natürlich von Google bereitgestellt und neben Sony und Asus...


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