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Prozessor mit hoher Geschwindigkeit

Im Xperia XZ Premium steckt Qualcomms aktueller Topprozessor, der Snapdragon 835. Er hat acht Kryo-Kerne, die auf zwei Bereiche verteilt sind. Vier Kerne laufen mit bis zu 2,6 GHz, die vier anderen mit 1,9 GHz. Im Zusammenspiel mit 4 GByte Arbeitsspeicher reagiert das Smartphone immer flüssig und es treten keine lästigen Hänger auf. Auch anspruchsvolle Spiele bringen das Smartphone nicht aus dem Tritt.

  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Xperia XZ Premium spiegelt sehr stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Xperia XZ Premium frei von Fingerabdrücken zu bekommen, ist nicht leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera im Xperia XZ Premium kann Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 960 Bildern/Sekunde anfertigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter einer Klappe sind die Steckplätze für Micro-SD-Karte und SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium hat einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Ein-Aus-Schalter befindet sich ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im oberen Gehäuserand ist eine 3,5-mm-Klinenbuchse enthalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium hat ein Display mit sehr hoher Auflösung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Xperia XZ Premium gibt es noch den Aquarelleffekt, aber weniger stark. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Im Ein-Aus-Schalter befindet sich ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das unterstreichen auch die Benchmark-Ergebnisse. Im Geräte-Benchmark Geekbench 4.1 erreicht das Xperia XZ Premium einen Single-Wert von 1.895 Punkten und liegt damit leicht unter den 2.002 Punkten des Galaxy S8. Auch im Multi-Core-Test schneidet das Sony-Smartphone mit 6.368 Punkten etwas schlechter als das Samsung-Modell ab, das auf 6.711 Punkte kommt. Die Sony-Werte gehören zu den besten.

Im Grafik-Benchmark GFX Bench gibt es kaum Unterschiede zwischen den Sony- und Samsung-Modellen. Im Car-Chase-Test liegt der Offscreen-Wert für das Galaxy S8 bei 25 fps, beim Sony sind es 24 fps. Beides sind sehr gute Werte. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark übertrumpft Sony das Samsung-Smartphone: Statt der 28.389 Punkte des Galaxy S8 kommt das Xperia XZ Premium hier auf 40.477 Zähler - das gehört mit zu den Spitzenwerten.

Oberklasse-Ausstattung

Die übrigen Ausstattungsdetails sind auf Oberklasse-Niveau. Im Einschaltknopf an der rechten Gehäuseseite ist ein Fingerabdrucksensor integriert, der sehr schnell und zuverlässig reagiert. Der eingebaute Flash-Speicher ist 64 GByte groß, weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte mit bis zu 256 GByte abgelegt werden, der passende Steckplatz ist vorhanden. Das Smartphone unterstützt Gigabit-LTE, Bluetooth 5.0, hat einen GPS-Empfänger, einen NFC-Chip sowie einen USB-Type-C-Anschluss und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Das Xperia XZ Premium steckt in einem 156 x 77 x 7,9 mm großen Gehäuse und wiegt 195 Gramm.

Nur durchschnittliche Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist nur Mittelmaß. Das Xperia XZ Premium erreicht mit dem fest verbauten 3.300-mAh-Akku ähnlich schlechte Werte wie das Vorgängermodell. Wir konnten ein Full-HD-Video gerade so 5 Stunden abspielen, dann war der Akku leer. Beim Vorgängermodell hielt er mit 5,5 Stunden nur etwas länger. Hier schneidet das Galaxy S8 deutlich besser ab, das mit 13 Stunden fast die dreifache Akkulaufzeit hat. Beim Abspielen eines 4K-Videos ist der Akku im Xperia XZ Premium bereits nach 4 Stunden leer.

  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Xperia XZ Premium spiegelt sehr stark. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Xperia XZ Premium frei von Fingerabdrücken zu bekommen, ist nicht leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera im Xperia XZ Premium kann Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 960 Bildern/Sekunde anfertigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter einer Klappe sind die Steckplätze für Micro-SD-Karte und SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium hat einen USB-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Ein-Aus-Schalter befindet sich ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im oberen Gehäuserand ist eine 3,5-mm-Klinenbuchse enthalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Xperia XZ Premium hat ein Display mit sehr hoher Auflösung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Xperia XZ Premium gibt es noch den Aquarelleffekt, aber weniger stark. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Unter einer Klappe sind die Steckplätze für Micro-SD-Karte und SIM-Karte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bei durchschnittlicher Nutzung hält der Akku des Sony-Smartphones einen Arbeitstag durch. Bei intensiver Nutzung und entsprechend lange eingeschaltetem Display kann es durchaus passieren, dass der Akku zwischendurch geladen werden muss. Bei moderater Nutzung sind zwei Tage Einsatzdauer möglich. Das Smartphone unterstützt Qualcomms aktuelle Schnellladetechnik; ein passendes Ladenetzteil lag unserem Testmuster allerdings leider nicht bei, im Karton war nur ein Netzteil ohne Schnellladefunktion. Bei dem hohen Preis für das Smartphone ist das etwas unverständlich.

Android 7.1 mit Sony-typischen Anpassungen

Das Xperia XZ Premium kommt mit Android 7.1.1 alias Nougat samt Google Assistant auf den Markt, auf denen Sonys eigene Oberfläche läuft. Diese reagiert im Test immer schnell und ruckelfrei. In Anbetracht des leistungsfähigen Prozessors ist das aber auch keine Überraschung. Wie bei Sony üblich müssen sich Kunden damit abfinden, dass das Smartphone mit einigen Sony-typischen Apps und weiteren Zusatz-Apps erscheint. Diese können nicht deinstalliert, sondern nur deaktiviert werden. Zum Testzeitpunkt war für das Smartphone nur das Sicherheitsupdate vom April 2017 vorhanden, ein neueres gab es nicht.

Außerdem gibt es einen Xperia-Assistenten, der Hinweise zur Benutzung des Smartphones gibt. Mit Hilfe sogenannter Xperia-Aktionen können bestimmte Einstellungen vorgenommen werden. Drei Szenarien gibt es, die vom Nutzer konfiguriert werden können. Einer ist für die Schlafenszeit gedacht, ein anderer bei der Arbeit und ein dritter bei Auslandsaufenthalten. Diese können abhängig vom Standort oder der Uhrzeit aktiviert werden und sind im Alltag durchaus praktisch.

Für Android-Updates gibt es eine Automatik. Diese werden automatisch zu einer vom Nutzer festgelegten Zeit installiert. Standardmäßig passiert das nachts um 3 Uhr. Wer sich vom Smartphone-Wecker aufwecken lässt, wird sich darüber nicht freuen, denn falls beim Update etwas schiefläuft, kann es passieren, dass der Wecker nicht ertönt und man verschläft.

 Kamera mit 4K-Aufnahme und SuperzeitlupeVerfügbarkeit und Fazit 
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Achranon 20. Jun 2017

Könnte man nicht eine Halterung bauen welche die Vive Sensoren eingebaut hat, wo man das...

Achranon 20. Jun 2017

Ja, sehr merkwürdig das sie die Kamerasensoren für Samsung liefern aber selbst trotzdem...

nachgefragt 18. Jun 2017

naja "definitiv falsch" is so eine sache. er hat ja damit recht, das sony mittlerweile...

Anonymer Nutzer 16. Jun 2017

Oh ja! Stichwort "Note 8" :P

siedenburg2 16. Jun 2017

Außerdem sind, zumindest in der schwarzen Version, die Fingerabdrücke nicht so schlimm...


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