Abo
  • Services:

Sony Xperia V: LTE-Smartphone vor Staub und Wasser geschützt

Sony zeigt mit dem Xperia V das erste LTE-fähige Android-Smartphone für den deutschen Markt. Als Besonderheit ist es vor Staub und Wasser geschützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Xperia V
Xperia V (Bild: Sony)

Das Xperia V ist nach IP55 und IP57 zertifiziert und damit vor Staub und Wasser geschützt. Das Smartphone funktioniert auch noch 30 Minuten lang in einer Wassertiefe von maximal einem Meter. Außerdem muss es mindestens drei Minuten lang einem Wasserstrahl von 6,3 Litern pro Minute aus einem Abstand von drei Metern standhalten.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. Diehl Metall Stiftung & Co. KG, Röthenbach an der Pegnitz

Das LTE-Smartphone deckt zudem die drei UMTS-Frequenzen 850 MHz, 900 MHz sowie 2.100 MHz und alle vier GSM-Frequenzen ab. Im LTE-Betrieb wird eine maximale Downloadbandbreite von 100 MBit/s und im Upload von bis zu 50 MBit/s geboten. Ferner stehen GPRS, EDGE und HSPA mit bis zu 42 MBit/s im Download sowie 5,8 MBit/s im Upload bereit.

Bei Smartphones zählt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n wie im Xperia V noch immer als Ausnahme. Zudem gibt es Bluetooth 4.0. Das Xperia V hat einen 4,3 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 1,280 x 720 Pixeln. Es kommt ein Reality-Display mit der Mobile Bravia Engine von Sony zum Einsatz.

  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
  • Xperia V (Quelle: Sony)
Xperia V (Quelle: Sony)

Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Kamera soll innerhalb einer Sekunde ein Foto schießen können. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine weitere VGA-Kamera für Videokonferenzen.

NFC-Chip und DLNA-Unterstützung

Das Android-Smartphone läuft mit Qualcomms Dual-Core-Prozessor und einer Taktrate von 1,5 GHz. Esn hat 1 GByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz, der Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte verarbeitet. Ferner gibt es einen GPS-Empfänger, einen NFC-Chip sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und DLNA-Unterstützung.

Sony liefert das Xperia T mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich aus. Ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean will Sony anbieten, nennt bisher aber keinen Termin.

Das Smartphone misst 129 x 65 x 10,7 mm und wiegt 120 Gramm. Die maximale Sprechzeit mit einer Akkuladung wird im GSM- sowie im UMTS-Betrieb mit 7 Stunden angegeben. Im Bereitschaftsmodus wird im UMTS-Modus eine Akkulaufzeit von knapp 17 Tagen versprochen. Im GSM-Betrieb verringert sich dieser Wert auf rund 12 Tage und bei LTE-Nutzung auf rund 11 Tage.

Sony will das Xperia V zum Preis von 580 Euro im vierten Quartal 2012 auf den Markt bringen. Es ist am Sony-Stand in Halle 4 auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) 2012 in Berlin zu sehen.

Nachtrag vom 30. August 2012, 15:57 Uhr

Sony plant ein Update auf Android 4.1 für das Xperia V. Die betreffende Textpassage wurde aktualisiert.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 6,66€
  3. 16,99€

xviper 30. Aug 2012

Erfreulich zu sehen, dass Sony augenscheinlich die Idee der OnScreen-Buttons aufgegriffen...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
    Kreuzschifffahrt
    Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
    Von Werner Pluta

    1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
    2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
    3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

      •  /