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Dem Xperia Tablet Z kann Wasser nichts anhaben.
Dem Xperia Tablet Z kann Wasser nichts anhaben. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)

Tablet im Xperia-Z-Design

Das Xperia Tablet Z führt die Designlinie des Xperia Z weiter: Nicht nur die Einschaltknöpfe sehen sich ähnlich, auch die eher kantige Bauweise erinnert an Sonys Topsmartphone. Das Xperia Tablet Z ist gut verarbeitet, die leicht gummierte Rückseite ist angenehm rutschfest. Aufgrund der eckigen Bauweise liegt das Xperia Tablet Z weniger bequem in der Hand als Geräte mit runden oder abgeflachten Seiten. Die Abdeckungen der Anschlüsse schließen fest, die Abdeckung für den Micro-USB-Anschluss lässt sich nach dem Aufklappen in einer kleinen Öffnung arretierten - eine clevere Lösung, da sie so nicht herumschlackert und abzureißen droht. Leider hat Sony dies bei den anderen beiden Klappen nicht gemacht.

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  • Das neue Xperia Tablet Z von Sony hat einen 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Golem.de)
  • Das Tablet ist nur 7 mm dick und wiegt 486 Gramm. (Bild: Golem.de)
  • Das Tablet ist gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. (Bild: Golem.de)
  • Die Anschlüsse sind durch gummiisolierte Klappen geschützt. (Bild: Golem.de)
  • Beim Micro-USB-Anschluss kann die geöffnete Klappe am Gehäuse befestigt werden. (Bild: Golem.de)
  • Das Design des Tablets orientiert sich an dem des Smartphones Xperia Z - das Xperia Tablet Z hat das gleiche kantige Gehäuse. (Bild: Golem.de)
  • Die Sony-Benutzeroberfläche des Xperia Tablet Z. (Screenshot: Golem.de)
  • Dem Nutzer stehen zahlreiche Mini-Apps zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Mini-Browser können parallel zu anderen Programmen Internetseiten betrachtet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Browser lässt sich auch skalieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Fernbedienungs-App und dem integrierten IR-Sensor können unterschiedliche Geräte gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Fernbedienung gibt es auch eine Mini-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera-Software bietet verschiedene Modi. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Fotos sind qualitativ eher mittelmäßig. (Bild: Golem.de)
Das Tablet ist gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. (Bild: Golem.de)

Vor Wasser und Staub geschützt

Gemäß IP55 ist das Xperia Tablet Z bei geschlossenen Anschlüssen gegen Spritzwasser geschützt, nach IP57 soll es zudem bis zu 30 Minuten in einer Tiefe von maximal 1 Meter wasserdicht bleiben. IP5X folgend ist das Gerät auch gegen Staubeindringung gefeit. In unseren Tests hat das Tablet keine Probleme mit Wasser, sei es Spritzwasser oder Wasser aus dem Hahn. Im Vollbad ersetzt es das Quietscheentchen. Wasser perlt sehr gut am Display ab, wir mussten nach einem Vollbad hauptsächlich die Ränder und die Rückseite des Tablets trocknen.

Die Abdeckungen verschließen alle Buchsen zuverlässig, wir konnten kein eindringendes Wasser feststellen. Feinkörniger Sand dringt zwar auch in keine der Öffnungen ein, bleibt aber teilweise im schmalen Spalt zwischen Tabletrand und Displayglas hängen. Dort kann er nur schwer mit dem Fingernagel herausgekratzt werden.

Mit nassen Fingern lässt sich das Tablet weniger gut bedienen, als Sony es verspricht. Der nasse Touchscreen reagiert nicht immer zuverlässig auf Touch-Eingaben, was wir jedoch auch bei anderen Geräten wie dem Xcover 2 von Samsung und dem Xperia Z von Sony beobachten konnten.

Hochauflösendes Full-HD-Display

Das 10,1 Zoll große LCD des Xperia Tablet Z hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, die Pixeldichte beträgt 224 ppi. Der Bildschirm des Tablet Z macht schon auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Dank der hohen Auflösung stellt er Inhalte scharf und detailreich dar. Auch bei feinen Strukturen wie kleiner Schrift sind kaum einzelne Pixel oder eine Treppenbildung zu erkennen. Die Farben sind kräftig und natürlich, der Kontrast ist gut. Bei hellem Umgebungslicht ist der Bildschirminhalt noch erkennbar, das Displayglas spiegelt allerdings stark.

Das Displayglas ist laut Sony gegen Fingerabdrücke beschichtet, wovon wir in der Praxis jedoch nicht viel bemerkten: Das Display wird schnell schmutzig, die Abdrücke lassen sich schwer entfernen. Der Helligkeitssensor braucht etwas länger, um die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms zu regulieren. Dafür gibt es keine Helligkeitssprünge wie bei anderen Geräten. Der Lagesensor reagiert ohne nennenswerte Verzögerung.

 Sony Xperia Tablet Z im Test: Tablet statt QuietscheentchenKamera mit Aquarell-Effekt 

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chrulri 01. Jul 2013

Er sagt nicht, dass man es damit nicht könne (was man, je nach Tätigkeit, wirklich nicht...

expat 28. Jun 2013

Ich schaue zuerst auf die gefühlte Geschwindigkeit. Bei den Displays wurde ich bisher...

expat 28. Jun 2013

Die Geräte kannst du einführen. Schaue dich in den Android-Foren mal um, falls es dich...

ten-th 27. Jun 2013

Wow ... jetzt brauchen die Smartphone und Tablet Zombies noch nicht einmal mehr unter der...

hw75 27. Jun 2013

Parallelep-iPad?



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