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Die Bedienung ist hakelig

Die Bedienung der Kamera ist wie die den Vorgängern angesichts der zahlreichen Knöpfen mitunter umständlich, was der Winzigkeit des Apparats geschuldet ist. Fotografen mit großen Fingern fällt es schwer, die Kamera treffsicher zu bedienen. Zahlreiche Funktionen befinden sich in den vielen Menüseiten der Kamera, die zwar logisch sortiert sind, aber ausschließlich aus Text bestehen. Ohne Handbuchstudium sind die zahlreichen auch sehr exotischen Funktionen kaum zu ergründen. Zwar wurde der Bildschirm endlich zum Touchscreen, mit dem sich der Fokuspunkt setzen und in den Fotos blättern und zoomen lässt, doch das Menü kann immer noch nicht mit den Fingern bedient werden. Positiv ist wie bei den anderen Modellen der RX100-Serie das Schnellwahlmenü zu bewerten: durch eine geschickte Belegung und Menüzusammenstellung kann der Anwender die für ihn wichtigen Funktionen direkt erreichen.

Kniffelige Bedienung dank kleiner Tasten und riesiger Menüs

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Wie gehabt kann der Anwender mit dem dem oben angebrachten Drehrad zwischen den diversen Modi wechseln, wobei auch Halbautomatiken und eine vollkommen manuelle Betriebsart auswählbar sind. Panoramen sind durch Schwenken der Kamera entweder in der Horizontalen oder in der Vertikalen fotografierbar. Auch Hochgeschwindigkeitsvideos lassen sich mit der Kamera aufnehmen, wobei diese nicht einfach mit dem Auslöser gestartet werden sondern aus dem Standby-Modus heraus die Movie-Taste gedrückt werden muss. Das ist unpraktisch und sorgte bei uns mehrmals dafür, dass ein Motiv nicht zeitnah aufgenommen werden konnte.

  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
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  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
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  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
  • Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)
Beispielbild Sony RX100 VI (Foto: Andreas Donath)

Wer wichtige Szenen mit der Hochgeschwindigkeitsfunktion aufnehmen will, sollte damit vorher unbedingt üben. Die Kamera arbeitet wahlweise mit 250, 500 oder 1000 Bildern pro Sekunde. Bei derartigen Aufnahmen muss zudem auf eine sehr helle Umgebung geachtet werden, weil sonst die kurzen Verschlusszeiten keine verwertbaren Bilder erlauben. Einen einschwenkbaren Neutraldichtefilter gibt es bei der RX100 VI übrigens nicht mehr.

Fix und präzise

Die Kamera kann zudem Serienbilder in voller Auflösung mit einer Geschwindigkeit von 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen, wobei der Zwischenspeicher für 233 JPEGs ausreicht, bevor die die Bilder auf die Karte gespeichert werden und die Kamera eine Pause braucht. Zwischen den Aufnahmen werden Fokus und Belichtungsmessung angepasst. Das Autofokussystem der RX100 VI arbeitet extrem schnell und liefert präzise Ergebnisse mit nur wenigen Fehleinstellungen ab. Das gilt auch bei sich schnell bewegenden Motiven.

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Achranon 13. Nov 2018

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Anonymer Nutzer 11. Nov 2018

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Anonymer Nutzer 10. Nov 2018

Da bist du schlecht informiert. Es gibt in der Größenklasse, teilweise sogar schlanker...

flame_of_anor 03. Nov 2018

... mit dem Test. Kam die nicht im Mai oder Juni raus?

1ras 03. Nov 2018

Nett formuliert, man muss schon froh sein, wenn sie nicht schlechter sind als Kameras...


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