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Großer Zoombereich für viele Gelegenheiten

Das neue Objektiv ist jedoch deutlich lichtschwächer als die 3fach-Zooms der Vorgänger. Die maximalen Blendenöffnungen liegen nun bei f/2,8-4,5 und nicht mehr bei f/1,8-2,8 wie bei der RX100 V. Das bedeutet, dass die Kamera früher mit höheren ISO-Werten arbeiten muss, um die Verschlussgeschwindigkeit gering zu halten. Das sorgt in der Praxis für stärker verrauschte Bilder.

  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Cyber-shot RX100 VI  (Bild: Andreas Donath)
Sony Cyber-shot RX100 VI (Bild: Andreas Donath)
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Oben aus dem Gehäuse der RX100 VI springen bei Bedarf sowohl ein kleiner Aufklappblitz als auch ein elektronischer Sucher heraus. Letzterer ist auf Knopfdruck sofort funktionsfähig, während man der bei den älteren Sony-Kameras stets noch das Okular händisch herausziehen und beim Verstauen des Suchers wieder einschieben musste. Der ausklappbare OLED-Sucher mit 2,36 Millionen Bildpunkten glänzt durch eine hohe Abbildungsqualität. Farben werden gut, allerdings etwas poppig dargestellt. Der Sucher ist besonders im Hellen eine Alternative zum Display, auch wenn es damit keinen Spass macht, Menüeinstellungen vorzunehmen.

Der rückwärtige, mit zwei Gelenken nach oben und unten klappbare Hauptbildschirm ist leider nicht besonders hell, was gerade im Freien die Bedienung erschwert. Es gibt zwar einen Modus mit besonders heller Hintergrundbeleuchtung, doch der will bei Sonneneinstrahlung im Menü erst einmal gefunden werden.

Im Vergleich zu vielen anderen Kamerabildschirmen sorgt eine aufgesetzte Sonnenbrille übrigens dafür, dass gar nichts mehr auf dem Display erkennbar ist. In anderen Tests werden farbstichige Bildschirme kritisiert, was bei unserem Exemplar nicht der Fall war.

Kontaktfreudig aber unkomfortabel

Die Kamera arbeitet mit NFC, Bluetooth und WLAN und speichert das Bildmaterial auf SD-Karten. NFC wird zum leichteren Austausch der WLAN-Zugangsdaten genutzt, Bluetooth zum Empfang von GPS-Daten des Smartphones und WLAN zum Austausch von Fotos und Videos mit dem Mobilgerät. Letzteres ist ein mühsamer Prozess, weil das Smartphone erst mit dem von der Kamera aufgespannten WLAN Kontakt aufnehmen und dann die gespeicherten Bilder anrufen muss. Die Übermittlung des Bildmaterials dauert recht lange und brach bei unseren Tests manchmal auch unvermittelt ab. Die Kamera kann über die Sony-App auch ferngesteuert werden.

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 Sony RX100 VI im Test: Besser geht Kompaktkamera kaumDie Bedienung ist hakelig 
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Achranon 13. Nov 2018

Ich denke die TZ202 ist aktuell die bessere Wahl, nahezu identische Bildqualität, grö...

Anonymer Nutzer 11. Nov 2018

Die Panasonic GM1 ist hier sicherlich der bessere Vergleich, wenn wir mal bei...

Anonymer Nutzer 10. Nov 2018

Da bist du schlecht informiert. Es gibt in der Größenklasse, teilweise sogar schlanker...

flame_of_anor 03. Nov 2018

... mit dem Test. Kam die nicht im Mai oder Juni raus?

1ras 03. Nov 2018

Nett formuliert, man muss schon froh sein, wenn sie nicht schlechter sind als Kameras...


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