Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Die Sony RX 100 Mark III ist ab rund 840 Euro im Handel erhältlich, Sony verlangt 850 Euro. So viel kostet auch eine ordentliche Spiegelreflexkamera oder eine Systemkamera mit einem Objektiv. Die Frage ist daher: Weshalb sollte man Sonys Kompaktkamera kaufen, die schließlich mit einem fest eingebauten Objektiv auskommen muss? Wer keine große Kamera mit sich herumschleppen will und diese daher viel zu Hause herumliegen würde, der wird nach einem kleineren Modell suchen - oder gleich das Smartphone verwenden, das schließlich immer dabei ist. Im Gegensatz zu diesem bietet Sonys Modell eine weitaus höhere Bildqualität, ist flexibler einsetzbar, erzeugt Rohdaten-Bilder und verfügt nicht zuletzt über einen Zoom und einen Sucher.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. MAHLE Aftermarket GmbH, Stuttgart

Sony hat mit der Sony RX100 Mark III ein neues Meisterstück geschaffen - mit einer Bildqualität, die man dem kleinen Gerät gar nicht zutraut. Auch das Bedienungskonzept ist rund, wenn man sich daran gewöhnt hat - dies bringt die komplexe Technik auf kleinstem Raum mit sich, die dem geübten Nutzer freie Hand lässt, wenn er das wünscht. Wer will, kann die Sony auch als reine Knipskamera verwenden.

Natürlich ist es schwer, so ein kleines, aber lichtstarkes Objektiv zu entwickeln und einen OLED-Sucher ins ohnehin knappe Gehäuse zu stecken. Wenn eine Kompakte aber so viel kostet wie eine DSLR, fällt die Kaufentscheidung trotzdem schwer. Dem sowohl preis- als auch qualitätsbewussten Käufer bleiben nur zwei Möglichkeiten: Entweder das Vorgängermodell kaufen und sich nicht über den fehlenden Sucher und das lichtschwache Objektiv ärgern oder einfach ein Jahr warten, bis der Marktpreis der "III" auf ein erträgliches Niveau gefallen ist. Dann ist sie klar für den Kauf zu empfehlen.

Wir stellen die Beispielbilder in Originalgröße und zwei Rohdaten für eigene Experimente zum Download zur Verfügung (ZIP).

 Die Bildqualität
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 6,66€
  4. 4,44€

adamjohnson1212 10. Okt 2016

Erst mal sage ich Hallo ich bin neu hier und ich hoffe ich werde nicht gleich gesteinigt...

blackcats 10. Okt 2016

Hallo, die RX10 II hat mir sehr gefallen, aber die Freistellungsmöglichkeit war durch den...

ichbinsmalwieder 24. Jul 2014

Oder warum sind die Hochkantaufnahmen hier 90° gedreht zu sehen?

Sniperschorsch 23. Jul 2014

Ich fotografiere mit der Mk1 meist nur in Jpeg, zumindest in den Landschaftsaufnahmen...

KliccaKlacca 21. Jul 2014

Kurzer Hinweis: Eine der beiden RAW-Dateien ist verwackelt.


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

    •  /