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Viele kleine Knöpfe

Die Kamera ist mit zahlreichen Knöpfen übersät, die aufgrund der Gesamtgröße sehr klein ausfallen mussten. Fotografen mit großen Fingern wird es schwerfallen, die Kamera blind zu bedienen.

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Auf der Vorderseite befinden sich nur das Objektiv und die orangefarbene LED, die dem Autofokus bei Bedarf zur Seite steht. Sie ist sehr grell, lässt sich aber abschalten. Die linke Kameraseite enthält lediglich den Entriegelungsmechanismus für den elektronischen OLED-Sucher, der in der Deckplatte versenkt ist. Er schnellt nach oben und muss ausgezogen werden, damit er benutzt werden kann. Die kompakte Bauform erfordert hier offensichtlich Kompromisse.

Sucher zum Ausfalten

Der Sucher ist hell, recht klein aber fix. Nur bei sehr schlechtem Licht verzögert er merklich, sonst reagiert er sehr schnell. Gerade bei starker Sonneneinstrahlung ist er zur Motivkontrolle und auch bei der Menüsteuerung unverzichtbar, da das 3 Zoll (7,62 cm) große Display nicht hell genug ist, um es vernünftig abzulesen. Beim Zurückschieben des Suchers wird aus unverständlichen Gründen die Kamera abgeschaltet. Das ist ärgerlich, weil der Neustart mitsamt Objektivvorschub etwas mehr als eine Sekunde dauert.

  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
  • Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)
Sony RX100 Mark III (Bild: Andreas Donath)

Oben auf der Kamera befindet sich neben dem Sucher noch ein winziger Blitz, der auf Knopfdruck herausschnellt; einen Blitzkontakt für ein externes Blitzlicht gibt es nicht mehr. Darüber hinaus sind dort der sehr gut austarierte Auslöser mit angenehmem Druckpunkt sowie der Ein- und Ausschalter untergebracht.

Die rechte Seite des Gehäusedeckels wird von einem Wahlrad dominiert, mit dem die unterschiedlichen Aufnahmemodi ausgewählt werden. Auf der rechten Gehäuseseite sind zwei filigrane Klappen mit dahinterliegenden Anschlüssen für Micro-USB und Micro-HDMI angebracht, die keinen vertrauenerweckenden Eindruck hinterlassen.

Der Kamera-Akku wird über USB geladen, Sony legt kein Extra-Ladegerät bei. Das mag ärgerlich sein, doch viele besitzen mittlerweile mehrere USB-Ladeteile. Auf der Kamerarückseite dominiert das Display, das sich nicht nur nach unten, sondern auch nach oben klappen lässt. Anders als bei der RX 100 II kann es senkrecht in die Höhe gestellt werden. Selfies lassen sich so sehr gut kontrollieren, zumal automatisch ein Countdown eingeblendet wird.

Rechts neben dem Display befinden sich der Video-Aufnahmeknopf, ein Funktions- und ein Menübutton sowie ein Wählrad mit Kippfunktion und innenliegendem Auswahlknopf. Darunter wurden noch der Play- und der Löschknopf untergebracht. Die Unterseite verfügt über eine Stativbohrung sowie eine kombinierte Batterie- und Speicherkartenklappe. Die RX 100 III nimmt SD-Karten auf.

 Sony RX100 Mark III im Test: Klein, super, teuerViele Bildschirmmenüs 
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adamjohnson1212 10. Okt 2016

Erst mal sage ich Hallo ich bin neu hier und ich hoffe ich werde nicht gleich gesteinigt...

blackcats 10. Okt 2016

Hallo, die RX10 II hat mir sehr gefallen, aber die Freistellungsmöglichkeit war durch den...

ichbinsmalwieder 24. Jul 2014

Oder warum sind die Hochkantaufnahmen hier 90° gedreht zu sehen?

Sniperschorsch 23. Jul 2014

Ich fotografiere mit der Mk1 meist nur in Jpeg, zumindest in den Landschaftsaufnahmen...

KliccaKlacca 21. Jul 2014

Kurzer Hinweis: Eine der beiden RAW-Dateien ist verwackelt.


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