Abo
  • Services:

Sony: Produktionsmenge von Playstation VR soll erhöht werden

Das Virtual-Reality-Headset Playstation VR ist so gut wie überall ausverkauft, nun plant Sony eine Steigerung der produzierten Menge. Bis sich an der Liefersituation etwas ändert, dürfte es aber noch dauern.

Artikel veröffentlicht am ,
Playstation VR im Einsatz
Playstation VR im Einsatz (Bild: Sony)

Sony arbeitet an einer Erhöhung der Produktionsmenge von Playstation VR (Test auf Golem.de). Das hat Jim Ryan, Chef von Sony Interactive Entertainment Europe, vor einigen Tagen im Gespräch mit CNBC gesagt. Allerdings rechnet Ryan erst in einigen Monaten mit einer spürbaren Besserung der Liefersituation. Der Manager geht davon aus, dass innerhalb kurzer Zeit mehrere Hunderttausend PS VR einen Käufer finden. Das Marktforschungsunternehmen Superdata Research hatte in einer (allerdings etwas älteren) Prognose sogar den Absatz von bis zu 2,6 Millionen Playstation VR allein bis Ende 2016 erwartet.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Rhein-Main-Gebiet
  2. Hays AG, Wiesbaden

Selbst wenn das Headset nur mehrere Hunderttausend Käufer findet, dürfte es weit vor den Stückzahlen der beiden wichtigsten Konkurrenten Oculus Rift und HTC Vive liegen. Deren Hersteller nennen zwar keine Zahlen, aber diverse Hochrechnungen etwa auf Basis von Steam deuten einen Absatz in fünfstelliger, maximal niedriger sechsstelliger Höhe an - wohl mit einem leichten Vorsprung für HTC Vive. Beide Geräte sind teurer als Playstation VR und setzen leistungsstarke und damit ebenfalls teure Rechner voraus.

Playstation VR ist seit dem 13. Oktober 2016 offiziell für rund 400 Euro erhältlich. Im regulären Handel ist das Headset aber so gut wie überall ausverkauft. Auf Amazon.de ist es für überteuerte 500 Euro zu haben, in den meisten Filialen von Saturn, Media Markt und ähnlichen Anbietern gar nicht. In den meisten anderen großen Märkten ist die Liefersituation ähnlich.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 50€-Steam-Guthaben erhalten
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Janquar 18. Okt 2016

Ich rate mal und behaupte es geht darum, ob sich VR durchsetzt mit einem günstigem Gerät...

Cohaagen 18. Okt 2016

Bei den Move-Controllern war ich von der Präzision in der TumbleVR-Demo...

Gamer87 17. Okt 2016

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage zur Auflösung des Kinomodus der PlayStation VR...

Hotohori 17. Okt 2016

Was ein Quark, an dem Satz stimmt so rein überhaupt nichts. 1. Wird den Leuten nicht von...

Z101 16. Okt 2016

Normale PS4 geht, man sollte aber grafisch keine Wunder erwarten und FPS eher im 60...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6 - angesehen

Oneplus hat sein neues Smartphone Oneplus 6 veröffentlicht. Das Gerät hat ein Display mit Einbuchtung, Qualcomms schnellen Snapdragon-845-SoC und eine Dualkamera auf der Rückseite.

Oneplus 6 - angesehen Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    •  /