Sony: Pre-Download künftig auch im Playstation Store

Warum wertvolle Zeit mit dem Download von Games verbringen, wenn man auch spielen kann? Sony teilt mit, dass es im Playstation Store künftig die Möglichkeit gibt, Ware vor dem eigentlichen Veröffentlichungstag auf die Konsole zu laden. Erstmals möglich ist das bei Sorcery.

Artikel veröffentlicht am ,
Sorcery
Sorcery (Bild: Sony)

PC-Spieler konnten es bei Steam oder jüngst bei Diablo 3 auf dem Battle.net schon lange, jetzt will auch Sony den Pre-Download von Games im Playstation Store ermöglichen. Sprich: Wer sich für ein Programm interessiert, kann es schon im Vorfeld auf seine Konsole herunterladen, um dann pünktlich am Erscheinungstag ohne weitere Wartezeit loszulegen. Das Ganze soll erstmals mit dem Actionspiel Sorcery möglich sein, das offiziell am 25. Mai 2012 erscheint.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) Java Full Stack & Cloud
    TraceTronic GmbH, Dresden
  2. Senior Solution Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Detailsuche

Anders als bei Steam muss der Kunde nicht gleich beim Start des Pre-Downloads bezahlen. Stattdessen wird ihm der Betrag laut Sony im Normalfall erst zwei Tage vor Veröffentlichung von seinem Konto abgezogen - falls er nicht vorher wieder storniert. Das soll dann aber auch noch nachträglich bis zu dem Tag möglich sein, an dem Sony das Spiel freischaltet.

Nett: Wer ein Spiel mit der Pre-Download-Funktion bestellt und automatisches Herunterladen aktiviert hat, muss nicht einmal seine Playstation einschalten. Das macht die Konsole im Standby-Modus selbst, sobald die Dateien bereitstehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /