• IT-Karriere:
  • Services:

Sony: Playstation Plus wird teurer

Ohne Playstation Plus können Spieler auf der Konsole von Sony nicht im Multiplayermodus antreten, jetzt wird der Onlinespaß teurer - in Deutschland allerdings nur bei monatlicher Zahlung.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Playstation Plus
Artwork von Playstation Plus (Bild: Sony)

Sony hat in weiten Teilen von Europa und Asien die Preise für die Mitgliedschaft in Playstation Plus angehoben. Nutzer in Deutschland zahlen bei monatlich kündbarer Mitgliedschaft ab Anfang Juni rund 9 Euro statt bislang 8 Euro. Das 3-Monats-Abo kostet weiterhin rund 25 Euro, für ein Jahr sind knapp 60 Euro fällig. Diese Preise sind auch in den anderen Gebieten gültig, in denen mit dem Euro bezahlt wird.

Stellenmarkt
  1. Rödl Global Digital Services GmbH, Nürnberg
  2. über duerenhoff GmbH, Karlsruhe

In anderen Regionen werden auch die längeren Laufzeiten teurer. In der Schweiz etwa kostet der Monat nun rund 10 Franken (bisher knapp 8 Franken), die drei Monate sind für 28 Franken (bisher rund 25 Franken) und die Jahresmitgliedschaft ist für rund 70 Franken (bisher rund 60 Franken) erhältlich. Einen Grund für die Preiserhöhungen nennt Sony nicht. Auch in Japan steigen die Preise, in den USA ist über eine Anhebung bislang nichts bekannt.

Playstation Plus ist auf der Konsole normalerweise nötig, um den Multiplayermodus von Spielen verwenden zu können. Zuletzt hatte Sony weltweit 36,3 Millionen Abonnenten gemeldet. Neben dem Zugriff auf Onlinefunktionen erhalten Mitglieder außerdem jeden Monat ohne weitere Zahlung Zugriff auf Spiele.

Derzeit etwa sind die Borderlands Collection von Gearbox Software sowie Sonic Mania von Sega erhältlich. Die Games können jeweils einen Monat lang heruntergeladen und dann dauerhaft verwendet werden. Beim wichtigsten Konkurrenten Microsoft gibt es mit Xbox Live Gold ein ähnliches Angebot.

Es wird spannend sein zu sehen, welche Neuigkeiten Sony als nächstes veröffentlicht. Die Firma ist nicht auf der wichtigen Spielemesse E3 vertreten, die Mitte Juni 2019 in Los Angeles stattfindet. Gerade erst hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass es das von Hideo Kojima produzierte PS4-Spel Death Stranding am 8. November 2019 veröffentlichten möchte. Es gibt Hinweise darauf, dass auch das Erscheinungsdatum des ähnlich erwarteten The Last of Us 2 in den kommenden Tagen bekanntgegeben wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. 7,77€
  3. 33,99€

Legacyleader 03. Jun 2019

Und nicht vergessen es gibt auch keine Vita und PS3 Games mehr... weniger Inhalt, teurer...

Hotohori 03. Jun 2019

Ja, wenn man für den Wegfall wenigstens 1-2 PS4 Spiele dazu gepackt hätten, aber es sind...

Hotohori 03. Jun 2019

Naja, um die E3 herum hat Sony wieder eine Angebotswoche, wo auch PS+ Angebote dabei sein...


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

    •  /