Sony: Playstation 5 zwischen Nachschub und Scalpern

Offenbar sollen Ende Januar 2021 wieder PS5 in den Handel gelangen - aber vermutlich wird kaum eine der Konsolen kaufbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Playstation 5
Artwork der Playstation 5 (Bild: Sony)

Im Onlineshop von Media Markt haben sie die Playstation 5 derzeit nicht mal im Angebot. Wer das entsprechende Suchwort eingibt, bekommt stattdessen Plattenspieler und die Apple Watch vorgeschlagen. Grund: Die heiß begehrte Konsole ist momentan nicht lieferbar, ebenso wie die Xbox Series X von Microsoft.

Stellenmarkt
  1. ERP-Anwendungsentwickler und -betreuer (m/w/d)
    Th. Geyer GmbH & Co. KG, Höxter
  2. Teamleiter (m/w/d) Systemadministration
    BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth bei Nürnberg
Detailsuche

Das soll sich in den nächsten Tagen ändern - zumindest ein bisschen: Das Magazin Gameswirtschaft.de meldet, dass Sony demnächst den Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein größeres Kontingent an PS5 bereitstellen will.

Weder Sony noch Media Markt und Saturn wollten sich dazu öffentlich äußern. Andere Quellen haben Gameswirtschaft.de gesagt, dass die Auslieferung der Geräte zwischen dem 25. und 31. Januar 2021 erfolgen soll.

Ein Großteil werde an Vorbesteller geliefert, die schon vor Wochen geordert haben. Wenn überhaupt, komme nur ein kleiner Teil der Konsolen in den freien Verkauf.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. PowerShell Praxisworkshop
    20.-23. Dezember 2021, online
  3. Microsoft Teams effizient nutzen
    19. November 2021, online
Weitere IT-Trainings

Dann allerdings wird es richtig spannend: In Großbritannien soll gerade erst ein Kontingent von rund 2.000 Playstation 5 bei einem größeren Händler mehr oder weniger vollständig von Scalpern gekauft worden sein. Das Gleiche könnte so ähnlich auch in Deutschland passieren.

PS5: Händler geht gegen Scalper vor

Scalper ist die Bezeichnung für die Betreiber von Bots, die vollautomatisiert so viel Ware wie möglich kaufen. Während ein menschlicher Interessent noch überlegt, ob er mit Kreditkarte oder Überweisung bezahlt, ist die Konsole auch schon wieder weg. Die Betreiber der Bots behalten die Geräte dann entweder für sich oder verkaufen sie zum Höchstpreis über Auktionsplattformen.

In Großbritannien habe der betroffene Händler allerdings nach Protesten aus der Community zugesagt, die Bestellungen zu überprüfen, schreibt Videogames Chronicle. Grundsätzlich solle sichergestellt werden, dass jeder Käufer nur eine Konsole erhalte.

In Deutschland hat gerade die Verbraucherzentrale Sachsen eine Abmahnung gegen Saturn eingereicht. Dabei geht es unter anderem um die Frage, inwieweit Vorauszahlungen bei Vorbestellungen zulässig sind und ab wann die Gelder wieder zurückgebucht werden müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Seitan-Sushi-Fan 24. Jan 2021

Süß, dass nicht merkst an welchen Ecken und Enden alles monetarisiert wird. Das fängt...

Clown 22. Jan 2021

Ich finds ehrlich gesagt erstaunlich, dass Leute überhaupt bereit sind soviel dafür zu...

Tiberius the... 22. Jan 2021

Ist tatsächlich so, auf ebay kleinanzeigen findet man häufer noch nromale vor allem...

yumiko 22. Jan 2021

Das macht preislich und wartungstechnisch aber schon einen Unterschied. Eine Series S...

yumiko 21. Jan 2021

Ah, danke für die Erläuterung. Ich nehme dann mal an, so ziemlich jedes Handy, Tablet...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
In-Ears
Apple stellt Airpods 3 vor

Apple hat auf seinem Event die Airpods 3 vorgestellt, die den Airpods 3 Pro sehr ähnlich sehen - allerdings ohne Geräuschunterdrückung.

In-Ears: Apple stellt Airpods 3 vor
Artikel
  1. 5 US-Dollar: Apple bietet günstigeres Music-Abo an
    5 US-Dollar
    Apple bietet günstigeres Music-Abo an

    Apple hat ein preiswerteres Apple-Music-Abo angekündigt, das aber nur mit dem Sprachassistenten Siri gesteuert werden kann.

  2. Transatel: Bundesnetzagentur zwingt Telefónica zu Verhandlungen
    Transatel
    Bundesnetzagentur zwingt Telefónica zu Verhandlungen

    Telefónica darf einen Mobilfunkprovider (MVNO) aus Frankreich nicht behindern.

  3. Irische Datenschutzbehörde: Max Schrems soll Dokument von seiner Webseite nehmen
    Irische Datenschutzbehörde
    Max Schrems soll Dokument von seiner Webseite nehmen

    Mit einem Trick umgeht Facebook die DSGVO. Die irische Datenschutzbehörde findet das okay, möchte aber nicht, dass Noyb dies öffentlich macht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /