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Bessere Optik auch in VR

Wir konnten uns vor Ort anhand von Days Gone, Horizon Zero Dawn, Infamous First Light und Rise of the Tomb Raider anschauen, wie Checkerboard-Rendering, natives 4K-UHD und aufgewertetes 1080p aussehen. So skeptisch wir bei 2160p-Checkerboard waren, so überzeugend ist es. Auf zwei identischen Sony ZD9 (65 Zoll) und identischen Kameraperspektiven ist der Unterschied von einem typischen Sitzabstand kaum zu erkennen. Ein Beispiel: Auf dem Baseball-Kappenschirm von Protagonist Deacon St. Johns wabert das Moiree auffälliger und die Nadelbäume in der Distanz flackern mehr.

  • Days Gone in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
  • Deus Ex Mankind Divived in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
  • Horizon Zero Dawn in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
  • Infamous First Light in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
  • Rise of the Tomb Raider in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
  • Spiderman in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
Rise of the Tomb Raider in 4K-UHD (Screenshot: Sony)
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Um es anders auszudrücken: 2160p-Checkerboard ist viel näher an nativem 4K-UHD dran als an 1080p mit Upscaling und daher eine wichtige Funktion der Playstation 4 Pro. Die durch Supersampling, mehr Details oder höhere Framerate aufgewerteten 1080p-Modi der einzelnen Spiele bringen ebenfalls eine sichtliche Verbesserung der Bild- oder Grafikqualität. Zum Start hat Sony bisher 45 Titel angekündigt, welche für die Playstation 4 Pro optimiert wurden - die Liste reicht von Battlefield 1 über Robinson bis hin zu World Of Tanks.

Robinson ist, wie Gran Tourismo Sport, ein Spiel für das Playstation VR und auch hier hat die Playstation 4 Pro Vorteile: Den Studios steht es frei, statt etwa 60 fps mit Reprojection, auf 120 Hz auch native 90 fps anzubieten oder bei gleicher Framerate die Bildqualität zu steigern. Crytek setzt für Robinson auf Variable Rate Shading, der Entwickler selbst spricht von Foveated Rendering: Die Bildmitte wird mit voller Auflösung berechnet, die Randbereiche mit einer niedrigeren. Das fällt durch die Verzerrung im Playstation VR kaum auf. Die Playstation 4 Pro beherrscht Variable Rate Shading in Hardware und rendert Robinson intern mit weitaus höherer Auflösung.

Keine Besonderheit mehr ist High Dynamic Range, denn auch die beiden bisherigen Playstation 4 unterstützen HDR10 per Firmware-Update. Der weitaus höhere Helligkeits- und Kontrastumfang sieht exzellent aus, in Gran Tourismo Sport kann das Ferrari-Rot so dank 10-Bit-Farbtiefe erstmals überhaupt korrekt auf einem Fernseher wiedergegeben werden. Gerade in 4K-UHD gefällt HDR, da die zusätzlichen Pixel die Abstufungen feiner wirken lassen. Da die meisten TV-Geräte aber nur unter 2.000 Nits maximale Helligkeit erreichen, sollten Spieler sich darauf einstellen, dass High Dynamic Range bei Tageslicht im wahrsten Sinne des Wortes verblasst.

Sony hat mit der Playstation 4 Pro definitiv eine interessante Konsole geschaffen. Sie stellt bewusst keine neue Generation dar, sondern ein Upgrade für die Spieler, die eine bessere Bild- und Grafikqualität wünschen. Uns hat vor allem das Checkerboard-Rendering beeindruckt, was auf der Custom-Hardware der Playstation 4 Pro basiert. Wir waren daher in London gespannt, die Konsole selbst auszuprobieren - was derzeit schon passiert.

 Das kann Checkerboard-Rendering
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Spiritogre 11. Nov 2016

Dann müsste Sony zwei Versionen der PS4 Pro rausbringen, eine weitere für 500 Euro mit...

haxti 10. Nov 2016

Hat sich bei der ps3 schon gelohnt, vor allem bei LBP im Lokalen Multiplayer und GTA 5...

Dwalinn 09. Nov 2016

Auflösung hat doch nichts mit der ppi zu tun... jedenfalls nicht im normalen Sprachgebrauch

Dwalinn 09. Nov 2016

Es geht eher darum einen günstigen Datenträger zu haben wo das raufpasst.... ansonsten...

cvzone 08. Nov 2016

Ich habe einen 55CRW854 und eine Xbox One S. Das Gerät hat 8 Bit + FRC und wird als 10...


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