Abo
  • Services:

Sony: Playstation 4 mit "Supercharged X86 CPU"

Die Playstation 4 (PS4) basiert in weiten Teilen auf PC-Technologie, aber mit dem Controller und einigen Netzwerkfunktionen setzt Sony frische Akzente für Grafik, Vernetzung und Bedienung. Wie die Konsole aussieht, hat Sony allerdings nicht verraten.

Artikel veröffentlicht am ,
Controller der Playstation 4
Controller der Playstation 4 (Bild: Golem.de)

Viele der Gerüchte aus der Vorberichterstattung über die neue Playstation haben sich bestätigt: Bei einer Präsentation im Manhattan Center - einem alten Opernhaus in New York - hat Sony Computer Entertainment die Playstation 4 (PS4) präsentiert. Über das Innere hat Sony sich nicht allzu detailliert geäußert, aber ein paar Angaben hat Entwicklungschef Mark Cerny (der Erfinder des Spieleklassikers Marble Madness) gemacht.

Inhalt:
  1. Sony: Playstation 4 mit "Supercharged X86 CPU"
  2. Chip für Up- und Downloads und neuer Controller
  3. Streaming älterer Titel möglich

Die Konsole basiert auf einer CPU mit acht Kernen - Cerny sprach von einem "supercharged X86"-Hauptprozessor. CPU und GPU befinden sich auf demselben Die, die Gesamtleistung soll laut Cerny bei knapp 2 Teraflops liegen. Das ist viel, aber die Angabe ist im Bereich der Spiele nicht sonderlich aussagekräftig. Wahrscheinlich verwendet die Konsole von AMD zugelieferte Chips der Jaguar-Architektur, die mit 1,6 GHz getaktet ist; bestätigt wurde das nicht. Die Konsole wird über eine Festplatte verfügen, über die Sony nur gesagt hat, dass sie groß ist.

Ungewöhnlich: Die Konsole verwendet 8 GByte RAM an GDDR5-Speicher. Der ist schnell, aber derzeit noch extrem teuer. Ein 512 Bit breiter Speicherbus soll mit bis zu 176 GByte pro Sekunde fertig werden können. Sony hat nach eigenen Angaben vor rund fünf Jahren mit der Entwicklung der Playstation 4 angefangen und dabei eng mit Entwicklern zusammengearbeitet, die sich eine einfachere Programmierbarkeit gewünscht haben als bei dem komplexen Cell-Prozessor der Playstation 3. Zum Beweis der Leistungsfähigkeit der Hardware hat Sony unter anderem einige in Echtzeit laufende Szenen aus der Demo der Unreal Engine 4 gezeigt, die allerdings auf PCs in ähnlicher Form schon früher zu sehen war. Capcom hat ebenfalls eine imposante Grafikdemo präsentiert - und die ist bislang tatsächlich exklusiv auf der Playstation 4.

Chip für Up- und Downloads und neuer Controller 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 288€
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...
  4. (u. a. ASUS ROG Strix RTX 2070 OC für 579€, Razer Ornata Chroma für 69€ und viele weitere...

Endwickler 23. Feb 2013

Echt? Wo gibt es denn schon solche Systeme, die nur ein jeweils halbes 3D-Bild erzeugen...

DY 22. Feb 2013

Bei dem was gerade vorgestellte wurde sehe ich keinen Grund warum Du wechseln solltest.

DY 22. Feb 2013

Es kann natürlich sein, dass es Prozesse gibt, die Prozessoren aus vorigen Generationen...

ConanderBarbier 21. Feb 2013

Hehe, ähnliche Gedanken gingen mir auch schon durch den Kopf, allerdings nicht in diesem...

Thug 21. Feb 2013

Ich habe einmal Black Ops Zombie und einmal Tetris auf der PS3 in 3D gespielt. Und obwohl...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

    •  /