Sony Link Buds Clip im Test: Verfügbarkeit und Fazit
Sony verkauft die Link Buds Clip(öffnet im neuen Fenster) zum Preis von 200 Euro. Zur Wahl stehen die Farben Schwarz, Grün, Lavendel und Greige, einer Mischung aus Grau und Beige.
Die Link Buds Clip sind Sonys erste Clip-Kopfhörer im Open-Ear-Design und eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Huaweis ebenso teuren Freeclip 2 sind die Link Buds Clip deutlich unterlegen. Das Sony-Produkt erreicht nicht das Nicht-mehr-spüren-Gefühl anderer Clip-Kopfhörer, klingt schlecht, hat eine schwache Sprachqualität bei Anrufen und nervt mit einer unzureichenden Steuerung.
Bild 1/42: In diesen vier Farben gibt es die Link Buds Clip. (Bild: Sony)
Bild 2/42: In diesen vier Farben gibt es die Link Buds Clip. (Bild: Sony)
Bild 3/42: In diesen vier Farben gibt es die Link Buds Clip. (Bild: Sony)
Bild 4/42: So werden die Link Buds Clip getragen. (Bild: Sony)
Bild 5/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 6/42: Die Link Buds Clip im Test (Bild: Sony)
Bild 7/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 8/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 9/42: Die Link Buds Clip im Test (Bild: Sony)
Bild 10/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 11/42: Die Steuerung der Link Buds Clip erfolgt durch Antippen auf den Steg. (Bild: Sony)
Bild 12/42: Die Link Buds Clip im Test (Bild: Sony)
Bild 13/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 14/42: Der Steg der Link Buds Clip sitzt unter Umständen sehr dicht am Ohr. (Bild: Sony)
Bild 15/42: Zu den Link Buds Clip gehört ein Ladeeui. (Bild: Sony)
Bild 16/42: Der Steg der Link Buds Clip sitzt unter Umständen sehr dicht am Ohr. (Bild: Sony)
Bild 17/42: Die Sony-App zeigt den Ladestand der Link Buds Clip einstellig an, für das Ladeetui gibt es die Info nur zweistellig. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 18/42: Dieser Hörmodus der Link Buds Clip eignet sich nur für Hörbücher und Podcasts - bei Telefonaten ist er gesperrt. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 19/42: Diesen Hörmodus der Link Buds Clip können wir gar nicht brauchen, weil der Klang dann noch schlechter wird. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 20/42: Auf dem Hauptbildschirm der Sony-App lassen sich einige ausgewählte Funktionen festtackern. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 21/42: In den Details zu den Hörmodi gibt es keine weiteren Einstellungen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 22/42: Nur im Standard-Hörmodus ist der Equalizer für die Link Buds Clip nutzbar. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 23/42: Im Equalizer gibt es ein paar Voreinstellungen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 24/42: Im Equalizer gibt es ein paar Voreinstellungen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 25/42: Die Link Buds Clip unterstützen Bluetooth-Multipoint, in Telefonaten kann es aber Probleme geben. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 26/42: Hier kann die Blueetooth-Verbindung der Link Buds Clip konfiguriert werden. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 27/42: Das ist eine kleine Verbesserung: Die weiteren Einstellungen der Link Buds Clip sind neuerdings auf dieser Seite zu finden und nicht mehr über mehrere Reiter verteilt. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 28/42: Hier finden sich alle Einstellungen rund um den Klang. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 29/42: Wie auf dem Hauptbildschirm sind hier noch einmal die Bluetooth-Multipoint-Einstellungen zu finden. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 30/42: Hier lässt sich die Bedienung der Link Buds Clip anpassen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 31/42: In dieser Standardbelegung ist ein Dreifachtipp ohne Funktion. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 32/42: Die Anpassung der Lautstärke muss immer mit vier schnellen Tippern gemacht werden. Ändern lässt sich das nicht. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 33/42: Sony-typisch gibt es bei der Umbelegung der Sensorflächen nur Funktionsgruppen - eine Anpassung einzelner Befehle fehlt. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 34/42: Bei der Standardeinstellung für die rechte Seite sind immerhin beide Befehle mit Funktionen belegt. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 35/42: Auch für die rechte Seite kann die Art der Lautstärkeanpassung nicht verändert werden. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 36/42: Sony erlaubt immer nur die Änderung der Sensorflächen nach Funktionsgruppen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 37/42: Diese Optionen stehen für die Quick-Access-Funktion zur Verfügung. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 38/42: Die Antipp-Empfindlichkeit lässt sich bei Bedarf anpassen. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 39/42: An anderer Stelle finden sich noch einmal Einstellungen rund um Quick Access. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 40/42: Im Systembereich finden sich die Einstellungen für Firmware-Updates. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 41/42: Firmware-Updates lassen sich bei Bedarf manuell installieren. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Bild 42/42: Die Sprachansagen der Link Buds Clip können nicht abgeschaltet werden. (Bild: Sony/Screenshot: Golem)
Sonys Idee der Hörmodi ist ein guter Ansatz, hätte aber kaum schlechter umgesetzt werden können. Es nervt alles daran. Wer sich dennoch für die Link Buds Clip entscheidet, muss auf eine Ohrseitenerkennung, einen Fallsensor und die Lautstärkeregelung der Freeclip 2 verzichten. Nicht nur diese Merkmale machen die Freeclip 2 derzeit zu einem der besten Clip-Kopfhörer am Markt.
Ingo Pakalski hat seit knapp acht Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem.de getestet – ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur selten stößt er auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.