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Sony: Kein PSN mehr für die PSP in Europa

Sony deaktiviert für sein Handheld PSP den Zugang zum Playstation Network – in Europa und einer Reihe weiterer Regionen, nicht jedoch in den USA. Der Download von gekauften Spielen soll allerdings überall möglich sein.
/ Peter Steinlechner
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Vorstellung der PSP im Jahr 2004 (Bild: Toshifumi Kitamura / AFP)
Vorstellung der PSP im Jahr 2004 Bild: Toshifumi Kitamura / AFP

Besitzer einer Playstation Portable (PSP) können ab dem 15. September 2014 nicht mehr über das Handheld auf das Playstation Network zugreifen. Sony deaktiviert den Zugang in Europa, Asien, Australien und Teilen von Afrika. In den USA könnten sich Spieler zumindest vorübergehend weiter mit der PSP direkt ins Playstation Network einklinken, so ein Vertreter von Sony im Gespräch mit IGN.com(öffnet im neuen Fenster).

PSP Go – Test
PSP Go – Test (03:32)

Der Kauf von Spielen soll über Umwege wie den PC-Browser und das Sony Entertainment Network weiterhin möglich sein. Die Programme lassen sich über die Download-Liste auf das Handheld bringen.

Sony hatte Mitte 2014 bekanntgegeben, die Produktion der Playstation Portable einzustellen, und ab Ende 2014 keine weiteren Exemplare mehr an den Handel in Europa zu liefern. In Japan gibt es die Playstation Portable seit Ende 2004 im Handel, in Europa seit September 2005. Insgesamt hat Sony nach inoffiziellen Schätzungen rund 80 Millionen Einheiten des Geräts verkauft. Der Nachfolger PS Vita ist in Europa seit Anfang 2012 verfügbar.


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