Abo
  • IT-Karriere:

Sony HX350: Kamera mit 50fach-Zoom soll ein Alleskönner sein

Sony hat kurz vor Weihnachten mit der HX350 eine Bridgekamera mit 50fachem optischen Zoom vorgestellt, die mit einem CMOS-Sensor mit 20,4 Megapixeln ausgestattet ist. Die Kamera soll alle Alltagssituationen meistern, wäre da nicht die Lichtstärke des Objektivs.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Sony HX350
Sony HX350 (Bild: Sony)

Mit der HX350 will Sony eine Bridgekamera für all jene bieten, die keine Systemkamera mit Wechselobjektiven kaufen und dennoch für viele fotografische Situationen gewappnet sein wollen. Das will Sony vor allem mit dem großen Zoombereich erreichen: 24 bis 1.200 Millimeter (im 35mm-Format) deckt das Objektiv ab. Die Anfangsblendenöffnung reicht von f/2,8 im Weitwinkelbereich bis f/6,3 im Telebereich. Gegen Verwackler soll eine optische Bildstabilisierung helfen. Der 1/2,3-Zoll-Sensor erreicht eine Auflösung von 20,4 Millionen Bildpunkten.

  • Sony HX350 (Bild: Sony)
  • Sony HX350 (Bild: Sony)
  • Sony HX350 (Bild: Sony)
  • Sony HX350 (Bild: Sony)
  • Sony HX350 (Bild: Sony)
Sony HX350 (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. CodeCamp:N GmbH, Nürnberg
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau

Die HX350 ist mit einem manuellen Objektivring ausgestattet, der Zoom- und Fokuseinstellungen ermöglicht. Die Bedienknöpfe der Kamera lassen sich nach Angaben des japanischen Herstellers frei belegen. Die HX350 unterstützt Programmautomatik, Blenden- oder Zeitvorwahl und bietet auch einen rein manuellen Modus. Full-HD-Videos können mit 60p, 60i und 24p aufgenommen werden.

Der Bildschirm an der Kamera-Rückseite lässt sich bewegen und verfügt auf sieben Zentimetern Diagonale über eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten. Der elektronische Sucher hingegen kommt lediglich auf 201.600 Bildpunkte. Mit 129,6 x 93,0 x 103,2 mm ist die Sony DSC-HX350 schon im ausgeschalteten Zustand recht groß. Sie wiegt mit Akku und Speicherkarte 652 Gramm.

Die DSC-HX350 soll 450 Euro kosten und ab Januar 2017 erhältlich sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,95€
  2. 0,49€
  3. (-80%) 11,99€
  4. 3,99€

kendon 30. Dez 2016

Nein... Transmission spielt zwar auf der physikalischen Ebene grundsätzlich eine Rolle...

happymeal 23. Dez 2016

Naja, meine Kamera wiegt ohne Objektiv, Akku, Speicherkarte und Gurt bereits mehr als...

happymeal 23. Dez 2016

Sony RX10M3. Kleinbildäquivalente 24-600 mm, am langen Ende nur Blende 4, dafür bei einem...

ml (golem.de) 21. Dez 2016

;)


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /