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Sony: Fünf Actionkameras hören auf eine Armbanduhr

Sony hat mit der HDR-AS100V eine neue Actionkamera mit Full-HD-Aufnahme vorgestellt, die über eine Fernbedienung am Handgelenk kontrolliert wird. Wer will, kann gleich fünf der kleinen Kameras damit bedienen.

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Actionkamera HDR-AS100V
Actionkamera HDR-AS100V (Bild: Sony)

Die spritzwassergeschützte Actionkamera HDR-AS100V von Sony nimmt Videoaufnahmen im XAVC-S-Format mit 50 Megabit pro Sekunde mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das Objektiv deckt einen Blickwinkel von 170 Grad ab, wenn der Bildstabilisator deaktiviert ist. Ansonsten schrumpft der Blickwinkel auf 120 Grad.

  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
  • Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
Sony HDR-AS100V (Bild: Sony)
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Die Kamera erreicht mit ihrem CMOS-Sensor im Format 1/2,3 Zoll eine Bitrate von bis zu 50 MBit pro Sekunde. Sony setzt dabei auf sein eigenes Bildformat XAVC S, das auf MP4 als Containerformat setzt.

Wenn die AS100V aufnimmt, leuchtet ein kleines Kontrolllämpchen auf. Viele Actionkameras informieren nur unzureichend und schlecht erkennbar, wenn die Aufnahme läuft. Die Bedienung muss nicht über die Knöpfe am Gerät erfolgen. Sony bietet mit der RM-LVR1 auch eine Live-View-Fernbedienung an, die wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen wird. Sie ermöglicht die Kamerakontrolle aus der Ferne. Mit dem Gerät lassen sich bis zu fünf Actionkameras gleichzeitig steuern. Das dürfte zwar nur für Profifilmer interessant sein, die gleich mehrere der Actionkameras zum Filmen einer Szene platzieren, doch damit hebt sich Sony von den marktführenden Gopro-Kameras ab. Die Kameras nehmen Timecode auf, so dass eine spätere Synchronisation der Aufnahmen unproblematisch ist. Gespeichert wird auf Micro-SD- und Memorystick-Micro-Karten.

Die neue Sony-Cam nimmt Videos auf Wunsch auch mit 120 (1.280 x 720 Pixel) oder 240 Bildern pro Sekunde (800 x 480 Pixel) inklusive Ton auf, um beim Abspielen mit normaler Geschwindigkeit für einem Zeitlupeneffekt zu sorgen. Auch Intervallaufnahmen in festen Zeitabständen sind möglich. Dabei werden Standbilder gemacht, die dann als Videosequenz abgespielt werden und eine Zeitrafferaufnahme darstellen. Eine nicht zu unterschätzende Funktion ist die Möglichkeit, das Bild auf Knopfdruck zu drehen. Bei der Unterbringung der kleinen Kamera kommt es immer wieder vor, dass sie verkehrt herum befestigt wird. Die Kamera beherrscht WLAN und arbeitet mit NFC zur Übermittlung der Verbindungsdaten. So lassen sich Standbilder und Videos zu mobilen Endgeräten übertragen.

Sony verspricht für Sommer 2014 ein Update, mit dem die AS100V auch als Livekamera eingesetzt werden kann, wobei die Kamera das Videobild kabellos auf ein Smartphone überträgt und dieses für die Übermittlung ins Internet sorgen soll, wo das Material als Stream betrachtet werden kann. Dazu wird vermutlich die Auflösung stark reduziert werden.

Die Kamera misst 24,2 x 46,5 x 81,5 mm und wiegt samt Akku 92 Gramm. Sony bietet für die HDR-AS100V auch eine Lenkerhalterung und eine Helmbefestigung an und liefert ein Schutzgehäuse für 5 Meter Tauchtiefe mit. Die Sony HDR-AS100V soll rund 300 Euro kosten, inklusive der Fernbedienung steigt der Preis auf 400 Euro. Die Actionkamera soll ab April 2014 erhältlich sein.

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Muaddib 18. Mär 2014

Der Formfaktor der Hero3 hat mehr Vorteile als denkst und seit der Hero3+ ist die...


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