Abo
  • IT-Karriere:

Sony DSC-HX50: 30fach-Zoomkamera mit 272 Gramm Gewicht

Sony hat mit der Cybershot DSC-HX50 eine Digitalkamera mit einem großen 30fach-Zoom vorgestellt, die vor allem durch ihre geringen Gehäusemaße von 108 x 63 x 38 mm und einem Gewicht von 272 Gramm auffällt. Besonders lichtstark ist das Objektiv allerdings nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony Cybershot  DSC-HX50
Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)

Die neue Sony DSC-HX50 ist optisch zwar eine Kompaktkamera, mit einem 30fach-Zoom deckt sie jedoch eine Brennweite von 24 bis 720 Millimetern (KB) ab. Diese Brennweite sorgt für ein relativ lichtschwaches Verhalten. Die Anfangsblende im Weitwinkelbereich liegt zwar bei f/3,5, doch im Telebereich liegt sie bei f/6,3. Ein Bildstabilisator gegen verwackelte Bilder ist integriert.

  • Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
  • Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
  • Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
  • Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
  • Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
Sony Cybershot DSC-HX50 (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Berlin

Die Kamera ist mit einem 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 20,4 Megapixeln Auflösung ausgestattet und nimmt Videos mit 1.920 x 1.080 Pixeln in AVCHD mit 28 MBit/s und 50 Bildern pro Sekunde auf. Per WLAN kann die Kamera ihr Bildmaterial an mobile Geräte übermitteln.

Die Modellvariante HX50V verfügt auch über GPS, damit der Aufnahmeort in das Bildmaterial geschrieben werden kann. Die Kamera lässt sich in den Betriebsarten Programm-, Belichtungs- und Blendenautomatik oder rein manuell betreiben. Die Bildkontrolle und Menüsteuerung erfolgen über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 921.600 Bildpunkten. Über den Blitzschuh kann ein als Zubehör erhältlicher elektronischer Sucher oder ein Blitzgerät beziehungsweise ein externes Mikrofon angesteckt werden.

Die Kamera misst 108 x 63 x 38 mm und wiegt samt Akku 272 Gramm. Der Akku soll bis zu 400 Aufnahmen pro Ladung ermöglichen.

Die Sony Cybershot DSC-HX50 kostet rund 420 Euro und soll ab Mai 2013 erhältlich sein. Das Modell mit GPS heißt DSC-HX50V und wird 440 Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,95€
  2. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, Space Huilk Tactics, Rainbow Six Siege)
  3. (-60%) 23,99€

stephanheinig 28. Apr 2013

Hei, bin in neu hier im Forum. Versthe immer nicht, dass sich so oft über zu viele Pixel...

Jogibaer 25. Apr 2013

Ich kann da aus Erfahrung sprechen mit meiner HX20V und 20 fach Zoom. Der...

fokka 24. Apr 2013

endlich? gibts die nicht erst seit nem halben jahr?


Folgen Sie uns
       


Samsungs Monitor The Space - Test

Der Space-Monitor von Samsung ist ungewöhnlich: Er wird mit einer Schraubzwinge an die Tischkante geklemmt. Das spart tatsächlich viel Platz. Mit 32 Zoll Diagonale und 4K-Auflösung ist auch genug Platz für die tägliche Arbeit vorhanden.

Samsungs Monitor The Space - Test Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /