Abo
  • Services:

Sony: Digitales Fernglas für 2.100 Euro

Sony hat ein Fernglas vorgestellt, in dem digitale Bildtechnik zum Verstärken des Bildes in der Dämmerung steckt. Außerdem können mit dem DEV-50V auch Fotos und Videos aufgenommen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
DEV-50V von Sony
DEV-50V von Sony (Bild: Sony)

Das DEV-50V sieht auf den ersten Blick wie ein etwas überdimensionaler Feldstecher aus, doch das Fernglas ist mit zwei Digitalkameras ausgerüstet und verstärkt das Bild elektronisch. Darüber hinaus ist ein Autofokus eingebaut. Wer will, kann in 3D Filme drehen und fotografieren.

  • Sony DEV-50V (Bild: Sony)
  • Sony DEV-50V (Bild: Sony)
  • Sony DEV-50V (Bild: Sony)
Sony DEV-50V (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin

Mit 890 Gramm ist das DEV-50V zwar etwas leichter als seine Vorgängermodelle, aber trotzdem vergleichsweise schwer im Vergleich zu vielen Digitalkameras. Allerdings müssen diese nicht mehr zusätzlich mitgenommen werden, weil das Fernglas ihre Funktion übernimmt. Es ist resistent gegenüber Spritzwasser (IPX4) und Staub. Auch ein Regenguss soll ihm laut Sony nichts anhaben.

Die Optik vergrößert um den Faktor 0,8 bis 25. Ein optischer Bildstabilisator soll Verwackler reduzieren. Dazu kommt ein Autofokus, der auch während des Zoomens nachstellen kann. Für Brillenträger interessant ist die Dioptrieneinstellung von -3,5 bis +3,5. Der Augenabstand ist zwischen 55 und 75 mm einstellbar.

Die beiden OLED-Sucher mit jeweils 2,36 Millionen Bildpunkten sollen ein klares Bild bieten, auch in der Dämmerung. Die Kameraelektronik kann bei schlechtem Licht das Bild aufhellen und über das GPS den Aufnahmestandort speichern.

Fotografieren lassen sich die Motive mit 20,4 Megapixeln und filmen lassen sie sich in Full-HD-Auflösung. Wer will, kann auch 3D-Videos aufnehmen und sie am Fernseher abspielen. Zur Wiedergabe ist ein Micro-HDMI-Ausgang eingebaut worden.

Die Speicherung der Daten erfolgt auf einem Memory Stick oder einer SD-/SDHC-SDXC-Karte. Fotos und Videos werden über zwei unterschiedliche Knöpfe am Gehäuse des Digitalfernglases gestartet. Das Gerät misst 148,5 x 72,5 x 157,5 mm und wiegt etwa 890 Gramm. Die Akkulaufzeit soll bei bis zu 6 Stunden liegen.

Das Fernglas DEV-50V von Sony soll 2.100 Euro kosten und ab Juni 2013 erhältlich sein.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

kaymvoit 25. Apr 2013

Das sieht genauso aus wie von einer DV-Band-Kamera 2002 und nichts anderes als eine IR...

ichbinhierzumfl... 25. Apr 2013

auf jeden fall lukes elektro fernglas auf SW :) auf jeden fall ! :)

Bujin 25. Apr 2013

Em.. Camcorder gibt es schon seit ziemlich vielen Jahren. Die sind vielleicht etwas grö...


Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
FritzOS 7 im Test: Im Zeichen von Mesh, Gastzugang und einfacher Bedienbarkeit
FritzOS 7 im Test
Im Zeichen von Mesh, Gastzugang und einfacher Bedienbarkeit

FritzOS 7 bringt viele Neuerungen, die eine Fritzbox zu einem noch vielfältigerem Gerät machen. Uns gefallen besonders der sehr einfach einrichtbare WLAN-Gastzugang und die automatisch erstellte Netzwerktopologie. Die noch immer nicht sehr ausgereifte NAS-Funktion ist aber erwähnenswert.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Fritzbox 7530 AVM zeigt Einsteiger-Fritzbox und Repeater mit FritzOS 7
  2. AVM Fritzapp WLAN Diagnose-App scannt WLANs jetzt auch auf iOS
  3. AVM FritzOS 7 bringt besseres Mesh, Gäste-Hotspot und mehr

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /