• IT-Karriere:
  • Services:

Sony: Der Roboterhund Aibo kommt wieder

Als Sony 1999 den Roboterhund Aibo vorgestellt hat, war dieser in kurzer Zeit ausverkauft. Jetzt kommt ein neuer Aibo auf den Markt. Ob Sony damit an den früheren Erfolg anknüpfen kann?

Artikel veröffentlicht am ,
Sonys Roboterhund Aibo: dreijähriges Abonnement für Cloud-Dienste
Sonys Roboterhund Aibo: dreijähriges Abonnement für Cloud-Dienste (Bild: Kazuhiro Nogi/AFP/Getty Images)

Er ist wieder da: Sony hat angekündigt, eine neue Version von Aibo auf den Markt zu bringen. Der Roboterhund kann ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert wird er ab 11. Januar 2018. Der Aibo wird allerdings nur in Japan erhältlich sein.

Stellenmarkt
  1. Elektrobit Automotive GmbH, Ulm
  2. Schaeffler Paravan Technologie GmbH & Co. KG, Schorndorf

Der neue Aibo kostet 198.000 Yen, umgerechnet knapp 1.500 Euro. Um den Roboter vernetzt betreiben zu können, muss der Nutzer zusätzlich noch ein Abonnement abschließen. Das hat eine Laufzeit von drei Jahren und kostet im Monat 2.980 Yen, etwa 22 Euro. Der Aibo wird allerdings nur in Japan erhältlich sein.

Aibo kann mit den Augen zwinkern

Der Roboter hat eine neue Aktorik mit 22 Freiheitsgraden. Die Akkulaufzeit beträgt etwa zwei Stunden, die Ladezeit drei Stunden. Aibos Augen sind OLED-Displays, mit denen er beispielsweise zwinkern kann. Er soll mit Menschen eine emotionale Bindung eingehen können, etwa indem er sie erkennt und sich daran erinnert, was sie gern mögen. Möglich ist das durch künstliche Intelligenz sowie eine Cloud-Anbindung.

Kürzlich war bekanntgeworden, dass Sony seinen Roboterhund wieder aufleben lassen will. Er soll als smarter Lautsprecher genutzt werden und damit Amazons Alexa oder Google Home Konkurrenz machen.

Erst der zweite Aibo kam nach Europa

Sony hatte den Aibo 1999 in Japan auf den Markt gebracht. Obwohl der Roboterhund damals umgerechnet mehr als 4.000 D-Mark kostete, war er innerhalb von 20 Minuten ausverkauft. Im Jahr darauf brachte Sony die zweite Generation des Aibo heraus, die auch in Europa erhältlich war.

Anfang 2006 stellte Sony die Produktion des Roboterhundes und des humanoiden Roboters Qrio ein. Im Sommer vergangenen Jahres kündigte Sony an, sich wieder mit Robotern zu beschäftigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 479€ + Versand (Vergleichspreis 649€)
  2. 249€ (Vergleichspreis 277,99€)
  3. (u. a. bis -25% auf Monitore und Notebooks, 15% auf Hardware und bis -40% auf Zubehör und Software)
  4. (u. a. Frühjahrsangebote mit reduzierter Hardware, PC-Zubehör und mehr)

Kommunist 03. Nov 2017

Mein Lieblings Roboterhund ist noch immer K9 aus den 70ern (Dr Who) und an den kommt so...

deutscher_michel 02. Nov 2017

Die Aibos kamen gegen Ende meines Studiums auf den Markt und wir hatten 6 Stück für KI...

Youkai 02. Nov 2017

Das Ding scheint ja auch für den Japanischen Markt gedacht zu sein wo die meisten leute...


Folgen Sie uns
       


DLR Istar vorgestellt - Bericht

Die Falcon 2000LX des DLR hat weltweit einzigartige Eigenschaft: sie kann so tun, als wäre sie ein anderes Flugzeug.

DLR Istar vorgestellt - Bericht Video aufrufen
Elektromobilität: Ein Besuch im tschechischen Grünheide
Elektromobilität
Ein Besuch im tschechischen Grünheide

Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Von Dirk Kunde

  1. Crossover-Elektroauto Model Y fährt effizienter als Model 3
  2. Wohnungseigentumsgesetz Regierung beschließt Anspruch auf private Ladestelle
  3. Plugin-Hybride BMW setzt Anreize für höhere Stromerquote

Autorennen: Rennsportler fahren im Homeoffice
Autorennen
Rennsportler fahren im Homeoffice

Formel 1? Gestrichen. DTM? Gestrichen. Formel E? Gestrichen. Jetzt treten die Rennprofis gegen die besten Onlinefahrer der Welt an.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Sport Die Formel 1 geht online weiter
  2. Lvl Von der Donnerkuppel bis zum perfekten Burger
  3. E-Sport Gran-Turismo-Champion gewinnt auch echte Rennserie

Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?
Datenschutz
Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?
Von Harald Büring

  1. Coronavirus Britische Soldaten müssen Whatsapp-Befehlen folgen
  2. Sicherheitslücke Dateien auslesen mit Whatsapp Desktop
  3. Messenger Whatsapp deaktiviert Chatexport in Deutschland

    •  /