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Sony: Bislang rund 1,15 Milliarden Spiele für PS4 verkauft

CES 2020
Im Jahr 2019 hat Sony etwas weniger Playstation 4, aber mehr Spiele als je zuvor für die Plattform verkauft – und geht insgesamt mit einer starken Nutzerbasis auf die PS5 zu.
/ Peter Steinlechner
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Controller der Playstation 4 (Bild: Alex Pantling/Getty Images)
Controller der Playstation 4 Bild: Alex Pantling/Getty Images

Im Rahmen der CES 2020 hat Sony(öffnet im neuen Fenster) aktuelle Zahlen über das Ökosystem der Playstation veröffentlicht. Insgesamt hat der Konzern seit der Markteinführung im November 2013 rund 106 Millionen PS4 verkauft sowie rund 1,15 Milliarden Spiele für die Plattform.

Die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer liegt nach Unternehmensangaben bei 103 Millionen, die Anzahl der Abonnenten des kostenpflichtigen Abos Playstation Plus bei derzeit rund 38,8 Millionen. Von Playstation VR hat Sony rund 5 Millionen Einheiten abgesetzt.

Von der Playstation 4 wurden nach einer ersten Schätzung von Sony im Jahr 2019 rund 14,4 Millionen verkauft, im Jahr davor waren es rund 18 Millionen. Der Absatz von Games ist dagegen kräftig gestiegen: von 231 auf 274 Millionen.

Die Zahlen bedeuten tatsächlich an Kunden verkaufte Einheiten, nicht nur an den Handel ausgelieferte Konsolen und Spiele. Bei den Angaben für 2019 handelt es sich aber noch um nicht finale Schätzungen. Die Anzahl der Abonnenten von Playstation Plus ist von 36,9 Millionen auf die genannten 38,8 Millionen gestiegen.

Ghost of Tsushima – Gameplay (E3 2018)
Ghost of Tsushima – Gameplay (E3 2018) (08:50)

Im laufenden Jahr rechnen Analysten mit weniger als 10 Millionen verkauften Playstation 4, weil die Kunden auf die Playstation 5 warten. Allerdings hat Sony noch relativ starke Games in der Entwicklung: Am 29. Mai 2020 soll das von besonders vielen Spielern sehnsüchtig erwartete The Last of Us 2 erscheinen. Für den Sommer 2020 ist – noch ohne konkreten Termin – die Veröffentlichung von Ghost of Tsushima geplant.

Sony dürfte es auch darum gehen, kurz vor dem Start der neuen Playstation möglichst viele Nutzer in sein Ökosystem einzubinden. Der aktuelle Generationenwechsel unterscheidet sich vom letzten dadurch, dass das neue Gerät vollständig abwärtskompatibel sein soll. Nach aktuellen Gerüchten soll sogar der aktuelle Dualshock 4 mit der neuen Konsole funktionieren – bestätigt ist das bislang aber nicht.


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