Sony: Aus Project Morpheus wird Playstation VR

Neuer Name für Sonys Project Morpheus: Das Head-mounted Display für die Spielekonsole Playstation 4 heißt Playstation VR. Einen Termin hingegen gibt es nicht, einzig 2016 nennt Sony bisher.

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Prototyp des Playstation VR
Prototyp des Playstation VR (Bild: Sony)

Sony hat auf der Tokyo Game Show in Japan den finalen Namen für das Project Morpheus bekanntgegeben: Das Head-mounted Display wird Playstation VR heißen - zusätzliche Details nannte der Hersteller nicht. Das VR-Headset für die Playstation 4 wurde in den vergangenen Monaten mehrfach als verbesserter Prototyp gezeigt und soll 2016 als Endkundenversion erscheinen.

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Das letzte Vorabmodell basiert auf einem 5,7 Zoll großen OLED-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, also 960 x 1.080 Bildpunkte pro Auge. Jeder Pixel besteht laut Sony aus drei Subpixeln, also einer klassischen RGB-Matrix. Zum Vergleich: Die Rift-Consumer-Version und Valves Steam VR lösen mit 2.160 x 1.200 Bildpunkten, also 1.080 x 1.200 Pixeln pro Auge, auf.

Die Wiederholfrequenz des Displays des Playstation VR liegt bei 120 Hz und damit 30 Hz höher als bei den beiden anderen VR-Headsets. Bedingt durch die Leistung der Playstation 4 dürften die meisten Spiele aber mit 60 fps gerendert und anschließend auf 120 fps hochskaliert werden. Als Beispiel hierfür dient die Showdown-Demo auf Basis der Unreal Engine 4, die auch Oculus VR mehrfach zeigte. Die Version für das Rift allerdings lief auf einem PC mit einer Geforce GTX 980 und mit bis zu 90 fps, die Bildrate fiel aber immer wieder spürbar ab.

Bisher nennt Sony als Veröffentlichungstermin nur nächstes Jahr, ohne den Termin einzugrenzen. Oculus VR plant, die Consumer-Version des Rift im ersten Quartal 2016 zu veröffentlichen, unseren Informationen zufolge soll es aber April werden. HTC und Valve möchten Steam VR ebenfalls 2016 in den Handel bringen, erste Exemplare sollen noch Ende 2015 ausgeliefert werden.

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