Abo
  • Services:

Fazit und Verfügbarkeit der Sony Alpha 7S

Die Sony 7S kostet als Gehäuse ohne Objektiv im Handel mittlerweile rund 2.200 Euro. Dazu kommt noch der Anschaffungspreis für die Objektive, die den Vollformatsensor ausleuchten. Deren Angebot seitens Sony ist übersichtlich und sehr hochwertig - doch günstig sind die Objektive keineswegs: Mit dem wirklich guten 24-70 f/4 (Einzelpreis: 1.000 Euro) kommen so insgesamt 3.200 Euro zusammen. Der Käufer erhält dafür jedoch eine in vielen Punkten gut durchdachte Kamera. Ihre Nachtsichtfähigkeiten sind enorm und werden derzeit von keinem anderen Modell am Markt übertroffen. Ihre Bildqualität bei "praktikablen" ISO-Werten ist auf jeden Fall ebenbürtig mit dem hochpreisigen DSLR-Lager. Die etwas geringe Auflösung ist nur relevant, wenn große Drucke oder Ausschnitte erstellt werden sollen, reicht sonst jedoch aus. Die Bedienung ist recht leicht zu beherrschen, wenngleich auch die zahllosen Untermenüs manchmal doch ein genaues Handbuchstudium erfordern.

Viel Licht aber auch etwas Schatten

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. Bosch Gruppe, Salzgitter-Lebenstedt

Ein wenig schmerzt es, dass das Sucherbild nach wenigen Aufnahmen hintereinander nicht schneller wieder freigegeben wird und die Kamera erst nach rund 2 bis 3 Sekunden nach dem Einschalten nutzbar ist. Warum 4K-Videos nicht auf der Karte gespeichert werden können, ist uns ein Rätsel. Wem diese Eigenschaft wichtig ist, der sollte sich bei Sonys Konkurrenten Panasonic umsehen. Dessen Systemkamera Panasonic Lumix GH4 kann längst 4K-Videos auf der Karte speichern, verfügt aber über einen deutlich kleineren und erheblich lichtschwächeren Sensor. Vielleicht wird ein Nachfolger der 7S direkt auf SD-Karten 4K-Videos ablegen können.

Wir haben wie immer einige Rohdaten (300 MByte) und JPEG-Dateien (120 MByte) zum Download zur Verfügung gestellt. Auch eine kurze Full-HD-Videosequenz (140 MByte) steht zum Download bereit.

 Die Objektive
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Top-Angebote
  1. 529,00€ (bei o2online.de)
  2. 1745,00€
  3. 64,89€
  4. 3,74€

SoerVolp 24. Okt 2014

Wenn du mich fragst gibt es schon seit 5 Jahren eine Systemkamera mit Vollformatsensor...

Horsty 16. Okt 2014

Sorry aber "richtige" Motive zu versuchen zu vergleichen ist Unsinn. Nur Testumgebungen...

olleIcke 13. Okt 2014

Das Pelikanvideo ist erstmal toll!! Alle Achtung! :O Whow! Sind das 60fps? http://video...

mainframe 13. Okt 2014

GUten Montag Morgen... ich habe auch gedacht, dass Leute aus der fotocommunity oder...

Anonymer Nutzer 13. Okt 2014

Was Fotografiert man denn,wenn man fast dauerhaft mit ISO 10.000 fotografiert?^^ Ich...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019)

Sony hat das Xperia L3 auf dem MWC 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Einsteiger-Smartphone mit Dual-Kamera steckt in einem schmalen 2:1-Gehäuse. Es hat den Fingerabdrucksensor wieder auf der rechten Seite. Das Smartphone erscheint Anfang März 2019 zum Preis von 200 Euro.

Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
    Geforce GTX 1660 im Test
    Für 230 Euro eine faire Sache

    Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

    1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
    2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
    3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

      •  /