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Verfügbarkeit und Fazit

Die Sony A7II kostet als Gehäuse ohne Objektiv im Handel ungefähr 1.800 Euro. Dazu kommen noch die Objektive, von denen wir als Allrounder das Sony Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS empfehlen können. Es ist allerdings recht schwer, dafür aber lichtstark und schon bei offener Blende scharf. Die Vignettierung ist gering und die Verarbeitung sehr gut. Auch das FE 70-200 F4 G OSS ist sehr empfehlenswert, wenngleich auch etwas sehr groß und mit 840 Gramm ebenfalls kein Leichtgewicht.

Fazit

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Sonys neue Kamera macht einen gemischten Eindruck: Die Kamerabedienung ist gegenüber früheren A7-Modellen deutlich besser geworden - zumindest, was die Ergonomie des Gehäuses angeht. Bei der Menüsteuerung gibt es keine nennenswerten Änderungen, Übersichtlichkeit kann nur mit dem Schnellmenü geschaffen werden. Die ungünstige Platzierung des Menüknopfs störte auch nach langer Verwendungszeit immer noch, weil er ein Umgreifen oder eine zweite Hand erfordert. Die Bildqualität des Sensors erfreute uns bei höheren ISO-Werten nicht. Zu schnell ist das Bild verrauscht. Da ist Sony bei anderen Sensoren deutlich besser. Bei normalen Belichtungsverhältnissen hingegen kann die Kamera mit detailreichen Bildern glänzen.

  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei der Belichtung muss peinlich auf ausgerissene Lichter aufgepasst werden. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR sehen solche Motive besser aus. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Automatischer Weißabgleich mit Problemen (Bild: Andreas Donath)
  • Dem Autofokus fällt es mitunter schwer, präzise scharf zu stellen. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst bei langen Verschlusszeiten und langen Brennweiten gelingen  noch unverwackelte Fotos mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst Belichtungszeiten von 1/10 Sekunden sind noch handhabbar.  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei ISO 8000 rauscht es schon stark - in der Vergrößerung (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Der HDR-Modus sorgt für eine bessere Durchzeichnung bei schwierigen Lichtverhältnissen. (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Ohne HDR (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR-Funktion (Bild: Andreas Donath)
Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)

Wenig glücklich machen die Raw-Dateien, denen die verlustbehaftete Kompression anzumerken ist, sobald an den Bildern heftige Korrekturen in Hinblick auf Farbe und Belichtung gemacht werden.

Vor dem Kauf sollte abgewogen werden, ob die Bildstabilisierung ein wichtiges Kriterium ist - der Autofokus, den Sony überarbeitet hat, ist bei schlechter Beleuchtung oder schnellen Motiven immer noch nicht so gut, wie man es von Nikon oder Canon gewohnt ist. Auch Olympus' Systemkamera schneidet hier deutlich besser ab - und hat ebenfalls einen hervorragenden Sensor mit Stabilisierungsfunktion.

Vielleicht vermengt Sony beim Nachfolger der A7II die Fähigkeiten der A7S in puncto Lichtempfindlichkeit und Rauschverhalten und die Autofokus-Fähigkeiten aus der A6000. Dann hätte nur noch die Menüstruktur eine Überarbeitung nötig.

Wie immer stellen wir einige Rohdaten (zip) sowie unbearbeitete JPEGs (zip) und Videos (zip) in voller Auflösung zum Download und für eigene Bewertungen sowie Nachbearbeitungen zur Verfügung.

 Bewegte Bilder haben Schwächen
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kawaroar 01. Mär 2015

Den Autofocus der A7 mit Canon und Nikon DSLR's zu vergleichen ist nur logisch! Warum...

Adabi 29. Jan 2015

Bitte schreibt die Artikel für die passende Zielgruppe, bps.: "für Gelegenheitsknipser...

Anonymer Nutzer 27. Jan 2015

Welche Balance? Mit einem Vollformat Telezoom hält man eine Kamera auch nicht mehr nur...

stq66 26. Jan 2015

Ich möchte zumindest die Option haben, auch unkomprimiert zu speichern. Noch besser ist...

booyakasha 26. Jan 2015

btw: war nicht die erste DSLR, sondern die erste mit Bildstabilisator.


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