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Sony Alpha 7 II
Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)

Bewegte Bilder haben Schwächen

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Filmen kann die A7II natürlich auch, allerdings nur in Full-HD. Neben XAVC S kann auch in AVDHC gefilmt werden, wobei die höchste Qualität mit XAVC S erzielt wird, bei dem Full-HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei 50 Mbit/s aufgenommen werden kann. Das Bildmaterial beim XAVC-S-Format ist deutlich klarer und schärfer, was auch an der höheren Datenrate liegt, während das AVDHC-Material weniger überzeugen kann. In allen Fällen sollte ganz genau auf die korrekte Belichtung geachtet werden, da es schnell zu ausgerissenen Lichtern oder abgesoffenen Schatten kommt.

Bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr rauschanfällig und die Farbgenauigkeit nimmt rasch ab. Wer hochwertige Videos erstellen will, liegt mit der A7II nicht unbedingt richtig, auch wenn es enorm viele Einstellungen gibt, bis hin zu professionellen Bildprofilen wie einer S-Log2-Lookup-Table und manueller Tonaussteuerung. Auch eigene Bildprofile lassen sich anlegen und übrigens auch bei Fotos nutzen. Einen eigenen Bildstil schon in der Kamera zu kreieren, dürfte für viele Anwender interessant sein.

  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei der Belichtung muss peinlich auf ausgerissene Lichter aufgepasst werden. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR sehen solche Motive besser aus. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Automatischer Weißabgleich mit Problemen (Bild: Andreas Donath)
  • Dem Autofokus fällt es mitunter schwer, präzise scharf zu stellen. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst bei langen Verschlusszeiten und langen Brennweiten gelingen  noch unverwackelte Fotos mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst Belichtungszeiten von 1/10 Sekunden sind noch handhabbar.  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei ISO 8000 rauscht es schon stark - in der Vergrößerung (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Der HDR-Modus sorgt für eine bessere Durchzeichnung bei schwierigen Lichtverhältnissen. (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Ohne HDR (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR-Funktion (Bild: Andreas Donath)
Ohne HDR (Bild: Andreas Donath)

Klein ist die A7II nicht. Das Kameragehäuse misst 127 x 96 x 60 mm und wiegt inklusive Akku jetzt 556 Gramm. Bei der A7 waren es nur 474 Gramm und das merkt man auch. Da auch die Objektive eher schwer sind, ist zumindest ein früher oft genannter Vorteil von spiegellosen Systemkameras dahin.

Übersicht oder Menü-Chaos?

Durch die zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten der Kamera leidet die Übersichtlichkeit in den Menüs stark. Dieser Umstand zieht sich durch das gesamte uns bekannte Sortiment von Sony und macht auch vor den technisch sehr guten Kompaktkameras nicht halt. Im Grunde genommen handelt es sich um mehrseitige Textmenüs mit Untermenüs. Wer die knappen Beschriftungen nicht versteht, muss auf das Handbuch ausweichen.

  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
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  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
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  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)
Sony Alpha A7 II (Bild: Andreas Donath)

Es wäre ein großer Schritt nach vorn, wenn Sony es schaffte, die Menüwüsten durch etwas zu ersetzen, was intuitiver und schneller nutzbar ist. Da helfen auch die größtenteils frei belegbaren Knöpfe der Kamera nicht viel, denn es wird nie für alle Unterpunkte und Optionen einen Knopf geben. Natürlich lernt der Benutzer nach und nach, welche Menüpunkte wichtig sind und steuert diese schneller an. Ärgerlich ist: Die Knöpfe sind nicht beleuchtet, bei schlechtem Licht muss der Nutzer tasten.

Das Schnellmenü rettet vieles

Wie bei allen aktuellen Sony-Kameras steht auch bei der A7II ein Schnellmenü zur Verfügung, das sich der Anwender selbst zusammenstellen kann. Neben der ISO-Einstellung gehört unserer Meinung nach auch die Belichtungskorrektur auf einen Knopf. Eine rasche Verstellung des Autofokus-Messpunktes ist ebenso wünschenswert wie das Umschalten zwischen verschiedenen Belichtungsmessmethoden oder dem HDR-Modus. Durch langes Ausprobieren muss letztlich jeder selbst herausfinden, wie das persönliche Schnellmenü aussehen soll. Damit lässt sich die Handhabung der Kamera enorm vereinfachen.

 Rohdatenkompression ist unverzeihlichVerfügbarkeit und Fazit 

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kawaroar 01. Mär 2015

Den Autofocus der A7 mit Canon und Nikon DSLR's zu vergleichen ist nur logisch! Warum...

Adabi 29. Jan 2015

Bitte schreibt die Artikel für die passende Zielgruppe, bps.: "für Gelegenheitsknipser...

Anonymer Nutzer 27. Jan 2015

Welche Balance? Mit einem Vollformat Telezoom hält man eine Kamera auch nicht mehr nur...

stq66 26. Jan 2015

Ich möchte zumindest die Option haben, auch unkomprimiert zu speichern. Noch besser ist...

booyakasha 26. Jan 2015

btw: war nicht die erste DSLR, sondern die erste mit Bildstabilisator.



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