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Rohdatenkompression ist unverzeihlich

Sony verwendet eine verlustbehaftete Kompression bei seinen Rohdatenbildern. Die Rohdatenbilder sind alle gleich groß auf der SD-Karte, während JPEGs manchmal sogar größer ausfallen können, vor allem bei höheren ISO-Werten. Teilweise kommt es bei den Rohdaten zu einer Tontrennung bei besonders dunklen oder hellen Bildpartien, wenn man die Bilder stark aufhellt oder abdunkelt. Auch die Farbgenauigkeit leidet unserer Einschätzung nach unter der verlustbehafteten Kompression ein wenig. Wie sich diese Quantisierungseffekte zeigen, hat die Website Rawdigger anschaulich dargestellt.

Präzision beim Scharfstellen

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Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Wir haben sowohl zwei kürzere Zoomobjektive (Vario-Tessar T* FE 16-35 mm F4 ZA OSS und Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS) als auch das Telezoom FE 70-200 mm F4 G OSS ausprobiert. Bei normalen Motiven ohne viel Bewegung stellen alle Optiken zufriedenstellend schnell und vor allem auch präzise scharf.

Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn der kontinuierliche Autofokus aktiviert wird und die Kamera selbstständig ein sich bewegendes Motiv scharf halten soll, etwa einen fliegenden Vogel. Zwar ist deutlich zu erkennen, dass die Kameraelektronik das Motiv mit dem Phasenautofokus erfasst und verfolgen kann - sie markiert es schlicht im Bild. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie auch eine hohe Trefferquote bei der Schärfe erreicht. Es empfiehlt sich, den Serienbildmodus zu aktivieren und ausreichend viele Fotos zu machen. So steigen auch bei der A7II die Chancen auf gute Bilder.

  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei der Belichtung muss peinlich auf ausgerissene Lichter aufgepasst werden. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR sehen solche Motive besser aus. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Automatischer Weißabgleich mit Problemen (Bild: Andreas Donath)
  • Dem Autofokus fällt es mitunter schwer, präzise scharf zu stellen. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst bei langen Verschlusszeiten und langen Brennweiten gelingen  noch unverwackelte Fotos mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Selbst Belichtungszeiten von 1/10 Sekunden sind noch handhabbar.  (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Bei ISO 8000 rauscht es schon stark - in der Vergrößerung (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Der HDR-Modus sorgt für eine bessere Durchzeichnung bei schwierigen Lichtverhältnissen. (Bild: Andreas Donath)
  • Panoramaaufnahme mit der Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Sony Alpha 7 II (Bild: Andreas Donath)
  • Ohne HDR (Bild: Andreas Donath)
  • Mit HDR-Funktion (Bild: Andreas Donath)
Nicht immer sitzt der Autofokus so gut. (Bild: Andreas Donath)

Die Kameraelektronik bietet auch eine Vorfokussierung an und stellt auf Wunsch scharf, wenn sie bemerkt, dass der Nutzer die Kamera vors Auge hält. Das mag in Einzelfällen die Fokussiergeschwindigkeit erhöhen, doch die Option ist ein Akkufresser. Der vergleichsweise kleine Akku hält ohne diese Spielereien etwa 350 Bilder durch. Das ist recht wenig, weshalb ein zweiter Akku eine sinnvolle Anschaffung ist. Der Akku wird in der Kamera über Micro-USB geladen. Das ist praktisch, weil ein spezielles Ladegerät entfällt und auf Reisen weniger Kabel und Steckernetzteile mitgeführt werden müssen.

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 Die Kamera ist ein HandschmeichlerBewegte Bilder haben Schwächen 
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kawaroar 01. Mär 2015

Den Autofocus der A7 mit Canon und Nikon DSLR's zu vergleichen ist nur logisch! Warum...

Adabi 29. Jan 2015

Bitte schreibt die Artikel für die passende Zielgruppe, bps.: "für Gelegenheitsknipser...

Anonymer Nutzer 27. Jan 2015

Welche Balance? Mit einem Vollformat Telezoom hält man eine Kamera auch nicht mehr nur...

stq66 26. Jan 2015

Ich möchte zumindest die Option haben, auch unkomprimiert zu speichern. Noch besser ist...

booyakasha 26. Jan 2015

btw: war nicht die erste DSLR, sondern die erste mit Bildstabilisator.


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