Verfügbarkeit und Fazit

Die Playbase von Sonos kostet im Onlineshop des Herstellers 800 Euro. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Netzkabel auch ein Ethernetkabel sowie ein Toslink-Kabel für die Verbindung über den optischen Eingang.

  • Die Playbase von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Lautsprechersystem wird direkt unter den Fernseher gestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Vorderseite steht eine grundlegende Musiksteuerung bereit, hauptsächlich wird das Gerät aber über die Sonos-App bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Playbase sind übersichtlich: Neben Netz- und Ethernet-Stecker gibt es nur einen Toslink-Eingang für ein optisches Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Insgesamt hat die Playbase zehn Lautsprecher. Der Ausgang des Woofer ist an der Seite des Gerätes. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Sonos-App erlaubt eine komfortable Bedienung des Geräts. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck bietet eine Vielzahl an Anschlüssen, neben einem optischen Eingang beispielsweise noch einen analogen Anschluss und einen HDMI-Eingang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Front des Sounddecks mit Lautstärkeeinstellungen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck ist ungefähr doppelt so hoch wie die Playbase und wirkt entsprechend wuchtiger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Lieferumfang des Sounddecks ist eine Fernbedienung enthalten, die Hauptsteuerung erfolgt aber auch hier über eine App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App ist insgesamt weniger übersichtlich und komfortabel als die Sonos-App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Playbase und Raumfelds Sounddeck im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Playbase ist flacher und dank runden Ecken etwas unauffälliger als das Sounddeck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fronten der Playbase und des Sounddecks im Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sonos' Playbase und Raumfelds Sounddeck im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das Sounddeck von Raumfeld kostet beim Hersteller 1.000 Euro. Mit im Preis inbegriffen sind neben dem Netzkabel ein Ethernet-Kabel, ein HDMI-Kabel und die Fernbedienung. Andere Kabel wie Audio- oder Toslink-Kabel müssen sich Käufer separat besorgen.

Fazit

Sowohl Sonos' Playbase als auch Raumfelds Sounddeck werten den heimischen TV-Sound stark auf. Nicht nur im Bassbereich verleihen die beiden Systeme dem Klang ein kräftiges Fundament, auch insgesamt wird der Sound breiter und raumfüllender.

Die Playbase sorgt dabei für den ausgewogeneren Klang: Dank der besseren Frequenztrennung wirken Audiosignale im direkten Vergleich mit dem Sounddeck klarer. Das Sounddeck klingt mitnichten schlecht; den direkten Vergleich gewinnt allerdings die Playbase.

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Sonos hat sich leider dazu entschieden, seinem Gerät nur eine einzige Anschlussmöglichkeit zu verpassen: einen optischen Eingang per Toslink-Kabel. Das ist ein Problem für Nutzer, die nicht über einen Fernseher mit entsprechendem Ausgang verfügen und schließt diese von der Nutzung des Geräts schlicht aus - so sie nicht gleich noch einen neuen Fernseher kaufen wollen.

Bei der nativ in die App eingebundenen Verfügbarkeit von Internet-Streaming-Diensten liegt Sonos vor Raumfeld. Dank Googlecast-Unterstützung lassen sich aber auch weitere Dienste mit dem Sounddeck nutzen. Die Raumfeld-App ist verglichen mit der Anwendung von Sonos unübersichtlicher und weniger komfortabel zu nutzen. Dafür kommt das Sounddeck mit einer guten Fernbedienung.

Vom Klang, der Bedienung und den Surround-Sound-Optionen her gefällt uns die Playbase von Sonos besser als Raumfelds Sounddeck, das zudem noch 200 Euro teurer ist. Allerdings eignet sich Sonos' Lautsprechersystem schlicht nicht für Nutzer, die einen Fernseher ohne Toslink-Ausgang haben. Damit engt sich Sonos seine Zielgruppe unnötig ein - mit mehr Anschlussmöglichkeiten würde die Playbase eine uneingeschränkte Kaufempfehlung von uns erhalten.

So bleibt Raumfelds Sounddeck trotz höherem Preis eine gute Alternative für Nutzer, die kein Gerät mit Toslink-Ausgang haben oder mehrere Geräte an dem System verwenden wollen. Und schlecht ist das Sounddeck insgesamt betrachtet nicht: Die Unterschiede im Klang fallen uns nur im direkten Vergleich auf. Sollte der Preis des Geräts noch etwas fallen, dürfte das Sounddeck eine noch interessantere Alternative zur Playbase werden.

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Maikel 01. Sep 2017

Ich habe insgesamt 4 Heos 1 Der Sound ist gut, die Ausstattung der letzten Serie genial...

0xDEADC0DE 08. Mai 2017

Für 900 ¤? Naja... andererseits ist die Zielgruppe solcher Geräte eher eine ganz andere...

DubstepCat 03. Mai 2017

Hab auch etwas gegooglet und irgendwie ließt sich das so, als sind die wirklich überzeugt...

Skaar2204 29. Apr 2017

Ein Vergleich zur deutlich günstigeren Bose Solo 15 Serie II wäre schön die es in vielen...



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