Abo
  • Services:
Anzeige
Unten das Raumfeld Sounddeck, oben die Sonos Playbase
Unten das Raumfeld Sounddeck, oben die Sonos Playbase (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Unterschiede bei der nativen Streamingauswahl

Zusätzlich zu den angeschlossenen Audiosignalen können beide Lautsprechersysteme auch Audioquellen aus dem Internet abspielen. Die Auswahl verfügbarer Dienste ist dabei bei der Playbase weitaus größer als beim Sounddeck: Wartet Teufels System mit den sechs Diensten Spotify, Tidal, Wimp, Napster, Soundcloud und Tune-In auf, bietet Sonos bei seinem Multiroom-System insgesamt 46 Dienste an. Darunter befinden sich neben den großen Streamingdiensten wie Spotify, Google Play Music, Amazon Music, Apple Music und Juke auch eher weniger bekannte Anbieter mit exotischerer Musikauswahl oder auch Hörbuchdienste und der Vorleseservice Narando.

Anzeige

Dafür bietet Raumfeld bei seinen Multiroom-Lautsprechern - und damit auch beim Sounddeck - eine Verbindung mit Googlecast an. Damit lassen sich Audiosignale aller Apps über das Lautsprechersystem abspielen, die Googles Standard unterstützen. Die Auswahl an verfügbaren Diensten wächst somit ungemein.

  • Die Playbase von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Lautsprechersystem wird direkt unter den Fernseher gestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Vorderseite steht eine grundlegende Musiksteuerung bereit, hauptsächlich wird das Gerät aber über die Sonos-App bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Playbase sind übersichtlich: Neben Netz- und Ethernet-Stecker gibt es nur einen Toslink-Eingang für ein optisches Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Insgesamt hat die Playbase zehn Lautsprecher. Der Ausgang des Woofer ist an der Seite des Gerätes. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Sonos-App erlaubt eine komfortable Bedienung des Geräts. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck bietet eine Vielzahl an Anschlüssen, neben einem optischen Eingang beispielsweise noch einen analogen Anschluss und einen HDMI-Eingang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Front des Sounddecks mit Lautstärkeeinstellungen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck ist ungefähr doppelt so hoch wie die Playbase und wirkt entsprechend wuchtiger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Lieferumfang des Sounddecks ist eine Fernbedienung enthalten, die Hauptsteuerung erfolgt aber auch hier über eine App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App ist insgesamt weniger übersichtlich und komfortabel als die Sonos-App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Playbase und Raumfelds Sounddeck im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Playbase ist flacher und dank runden Ecken etwas unauffälliger als das Sounddeck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fronten der Playbase und des Sounddecks im Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Anschlüsse der Playbase sind übersichtlich: Neben Netz- und Ethernet-Stecker gibt es nur einen Toslink-Eingang für ein optisches Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Die Einbindung der Onlineanbieter ist bei Sonos dennoch besser umgesetzt: Wir können die eingerichteten Services direkt über die App steuern, die ausgewählten Stücke werden über die Playbase abgespielt. Beim Raumfeld Sounddeck müssen wir das Gerät beispielsweise bei Spotify in der App als Musikquelle angeben, automatisch funktioniert das nicht immer. Zwar gibt es auch in der Raumfeld-App die Möglichkeit, auf Spotify zuzugreifen - dabei müssen wir die Anwendung aber extern starten, um Musik auszuwählen.

Läuft beispielsweise Musik über Spotify, können wir in der Raumfeld-App Tracks überspringen und die Musik stoppen und fortführen. Eine Übersicht der von uns bei Spotify gespeicherten Alben gibt es hingegen in der Raumfeld-App nicht, auch direkt aus der Anwendung heraus bei Spotify suchen können wir nicht.

An der Front der Playbase gibt es drei Buttons, über die wir das Gerät auch ohne die App steuern können. Die linke Sensortaste reduziert die Lautstärke, die rechte erhöht sie; in der Mitte befindet sich eine Pause-Taste. Streichen wir von links nach rechts über die drei Tasten, wird das nächste Lied in unserer Playlist abgespielt; ein Wisch von rechts nach links wechselt zum vorigen Track. Beim Sounddeck können wir am Gerät selbst die Lautstärke regulieren.

Praktische Fernbedienung beim Sounddeck

Die Fernbedienung des Raumfeld Sounddeck bietet eine Auswahl an Bedienmöglichkeiten, die im Alltag nützlich sind und dazu führen, dass wir anders als beim Sonos-System weitaus weniger mit der App arbeiten müssen. Grundsätzlich können wir verschiedene Audioquellen über die Fernbedienung auswählen und die Lautstärke regulieren. Außerdem hat die Bedienung einen Einschalter und vier weitere Buttons, die je nach Anwendungsszenario unterschiedliche Funktionen haben.

Verwenden wir das Sounddeck als Wiedergabegerät für unseren Fernseher oder eine andere externe Audioquelle, können wir mit den vier Knöpfen auf der Fernbedienung zwischen den unterschiedlichen Audiomodi umschalten. Neben der im Akustikfeld eher zentral angeordneten Standardeinstellung gibt es einen sehr breiten Stereomodus (Arena), der sich beispielsweise für Konzertaufnahmen eignet, einen Theatermodus und einen Theatermodus mit einer Anhebung der Stimmenfrequenzen.

Sounddeck mit vier verschiedenen Soundmodi

Im Theatermodus ist das Stereospektrum weniger breit als im Konzertmodus, zudem ist die gedachte Center-Position des Audiospektrums wesentlich besser verständlich als in der zweiten Einstellung. Dort sind Stimmen in Filmen und Serien so schwer zu verstehen, dass wir diese Einstellung im normalen Betrieb kaum verwendet haben. Der zweite Theatermodus bringt nochmal ein verbessertes Stimmenverständnis, in der Raumfeld-App wird er als "Sprache" bezeichnet.

Den normalen Theatermodus empfinden wir für die meisten Anwendungen als am besten - sowohl für Filme, Serien oder auch Spiele. Verglichen mit der Standardeinstellung ist das Stereospektrum viel besser, das Sounddeck klingt in diesem Modus schlicht besser. In der täglichen Nutzung sind wir beim Sounddeck tatsächlich nur zwischen Theatermodus und dem Theatermodus mit verbesserter Sprachverständlichkeit hin- und hergewechselt.

 Komplette Systeme mit einfacher InstallationUmständliche App bei Raumfeld 

eye home zur Startseite
Maikel 01. Sep 2017

Ich habe insgesamt 4 Heos 1 Der Sound ist gut, die Ausstattung der letzten Serie genial...

0xDEADC0DE 08. Mai 2017

Für 900 ¤? Naja... andererseits ist die Zielgruppe solcher Geräte eher eine ganz andere...

DubstepCat 03. Mai 2017

Hab auch etwas gegooglet und irgendwie ließt sich das so, als sind die wirklich überzeugt...

Skaar2204 29. Apr 2017

Ein Vergleich zur deutlich günstigeren Bose Solo 15 Serie II wäre schön die es in vielen...

0xDEADC0DE 26. Apr 2017

Dann hast du vom Preis her "gewonnen", 159 bezog sich auf nur einen Regallautsprecher...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Nürnberg
  2. Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
  3. IFA Group, Haldensleben
  4. über 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt am Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 61,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    Messages-App kann mit Nachricht zum Absturz gebracht werden

  2. Analog

    Kabelnetzkunden in falscher Sorge wegen DVB-T-Abschaltung

  3. Partnerprogramm

    Geld verdienen auf Youtube wird schwieriger

  4. Nur beratendes Gremium

    Bundestag setzt wieder Digitalausschuss ein

  5. Eclipse Foundation

    Erster EE4J-Code leitet Java-EE-Migration ein

  6. Breitbandmessung

    Provider halten versprochene Geschwindigkeit fast nie ein

  7. Virtualisierung

    Linux-Gasttreiber für Virtualbox bekommt Mainline-Support

  8. DJI Copilot von Lacie

    Festplatte kopiert SD-Karten ohne separaten Rechner

  9. Swift 5

    Acers dünnes Notebook kommt ab 1.000 Euro in den Handel

  10. Vodafone

    Callya-Flex-Tarife bekommen mehr Datenvolumen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  2. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild
  3. Digitale Assistenten Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Re: Tank

    masel99 | 21:15

  2. Re: Videos von brennenden und sterbenden Menschen...

    Muhaha | 21:14

  3. Re: 100 Mbit/s bei der Telekom

    RipClaw | 21:12

  4. Spektrum

    elena.d.ovs | 21:06

  5. Spektrum

    elena.d.ovs | 21:05


  1. 19:25

  2. 19:18

  3. 18:34

  4. 17:20

  5. 15:46

  6. 15:30

  7. 15:09

  8. 14:58


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel