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Unten das Raumfeld Sounddeck, oben die Sonos Playbase
Unten das Raumfeld Sounddeck, oben die Sonos Playbase (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Komplette Systeme mit einfacher Installation

Beide Lautsprechersysteme sind komplett, Nutzer brauchen also keine weiteren Lautsprecher, um sie zu benutzen. Das heißt im Umkehrschluss allerdings nicht, dass dies nicht möglich ist: Sowohl Sonos' Playbase als auch das Raumfeld Sounddeck sind netzwerkfähig und können drahtlos mit weiteren Speakern aus den jeweiligen Systemlinien verbunden werden. Die Lautsprechersysteme lassen sich so auch in bereits bestehende Multiroom-Lösungen einbinden. Bei der Erweiterung mit weiteren Lautsprechern gibt es zwischen Sonos und Raumfeld allerdings Unterschiede, die wir im Laufe des Tests beleuchten werden.

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  • Die Playbase von Sonos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Lautsprechersystem wird direkt unter den Fernseher gestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Vorderseite steht eine grundlegende Musiksteuerung bereit, hauptsächlich wird das Gerät aber über die Sonos-App bedient. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Playbase sind übersichtlich: Neben Netz- und Ethernet-Stecker gibt es nur einen Toslink-Eingang für ein optisches Kabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Insgesamt hat die Playbase zehn Lautsprecher. Der Ausgang des Woofer ist an der Seite des Gerätes. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Sonos-App erlaubt eine komfortable Bedienung des Geräts. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck bietet eine Vielzahl an Anschlüssen, neben einem optischen Eingang beispielsweise noch einen analogen Anschluss und einen HDMI-Eingang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlüsse des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Front des Sounddecks mit Lautstärkeeinstellungen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Raumfelds Sounddeck ist ungefähr doppelt so hoch wie die Playbase und wirkt entsprechend wuchtiger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Lieferumfang des Sounddecks ist eine Fernbedienung enthalten, die Hauptsteuerung erfolgt aber auch hier über eine App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fernbedienung des Sounddecks (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die App ist insgesamt weniger übersichtlich und komfortabel als die Sonos-App. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sonos' Playbase und Raumfelds Sounddeck im direkten Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Playbase ist flacher und dank runden Ecken etwas unauffälliger als das Sounddeck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Fronten der Playbase und des Sounddecks im Vergleich (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Sonos' Lautsprechersystem wird direkt unter den Fernseher gestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für beide Geräte ist die Nutzung der App im Grunde unabdinglich, das Sounddeck kommt allerdings zusätzlich noch mit einer Fernbedienung - die es bei Sonos' Playbase nicht gibt. Dort können wir die Lautstärke allerdings nach einer kurzen Einrichtung über unsere Fernseherfernbedienung steuern, als Alternative zur App.

Einfache Einrichtung bei beiden Systemen

Ausgebaut sind beide Systeme schnell und unkompliziert: Nachdem wir die Kästen aus ihren Verpackungen befreit haben, mussten wir sie nur unter unseren Fernseher stellen und anschließen. Wobei "nur" bedeutet, sich besser von einer zweiten Person helfen zu lassen: Alleine ist es nur schwer möglich, einen schweren Fernseher anzuheben und das Lautsprechersystem darunterzuschieben. Mit 73 x 41 x 11 cm und 12 kg beim Sounddeck und 72 x 38 x 5,6 cm und 8,6 kg sind die beiden Geräte nicht unbedingt handlich.

Von den Anschlüssen her unterscheiden sich die Lautsprechersysteme deutlich. Sonos hat nach eigenen Angaben wegen der einfacheren Bedienbarkeit auf umfassende Anschlüsse verzichtet, an der Rückseite der Playbase befinden sich nur drei Buchsen: eine für den Netzstecker, eine für ein Ethernetkabel und ein optischer Eingang. Wir können unsere Audiogeräte also lediglich über ein optisches Kabel anschließen.

Nur eine Anschlussmöglichkeit bei der Playbase

Sonos' Grundgedanke für die Playbase ist, dass Nutzer alle ihre Geräte an den Fernseher anschließen und dessen Audiosignal über das optische Toslink-Kabel an das Lautsprechersystem anschließen. Das mag tatsächlich die einfachste Lösung sein, aber nicht die praktischste: Von vornherein werden ältere Fernseher ohne optischen Ausgang ausgeschlossen. Sonos verlässt sich schlicht darauf, dass jeder an der Playbase Interessierte einen entsprechenden Fernseher besitzt.

Teufel macht es bei seinem Raumfeld Sounddeck besser: Das Gerät hat neben dem Netzanschluss, einer Ethernet-Buchse und einem optischen Eingang (Toslink) zusätzlich noch einen HDMI-Eingang, einen Stereo-Cinch-Eingang und einen USB-Anschluss. Dadurch erweitert sich das Einsatzspektrum beträchtlich.

Teufel geht entsprechend auch nicht davon aus, dass alle Signale über den Fernseher laufen. So hat die mitgelieferte stabile Fernbedienung aus gebürstetem Aluminium auch drei Auswahlbuttons für verschiedene Eingänge: Aux, TV und Optical. Das macht den Betrieb unterschiedlicher Audioquellen weitaus einfacher als mit Sonos' Playbase, etwa wenn auch noch eine Stereoanlage über das Lautsprechersystem laufen soll.

 Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck: Wuchtiger Wumms im WohnzimmerUnterschiede bei der nativen Streamingauswahl 

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0xDEADC0DE 08. Mai 2017

Für 900 ¤? Naja... andererseits ist die Zielgruppe solcher Geräte eher eine ganz andere...

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DubstepCat 03. Mai 2017

Hab auch etwas gegooglet und irgendwie ließt sich das so, als sind die wirklich überzeugt...

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Skaar2204 29. Apr 2017

Ein Vergleich zur deutlich günstigeren Bose Solo 15 Serie II wäre schön die es in vielen...

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0xDEADC0DE 26. Apr 2017

Dann hast du vom Preis her "gewonnen", 159 bezog sich auf nur einen Regallautsprecher...

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0xDEADC0DE 26. Apr 2017

In einem echten "Heimkino" hat ein Fernseher eh nichts zu suchen, außer man kauft einen...

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