Sonos Amp: Verstärker macht alte Lautsprecher Sonos- und Airplay-fähig

Sonos hat einen Nachfolger des Connect Amp vorgestellt. Der neue Verstärker dient dazu, bestehende Passivlautsprecher sowie CD-Player oder Plattenspieler in ein Sonos-System einzubinden. Das neue Modell liefert mehr Leistung, einen Anschluss mehr und unterstützt Airplay 2.

Artikel veröffentlicht am ,
Der neue Verstärker von Sonos
Der neue Verstärker von Sonos (Bild: Sonos)

Der neue Sonos-Verstärker hört schlicht auf den Namen Amp und löst den einige Jahre alten Connect Amp ab. Auch das neue Modell dient vor allem dazu, ein System aus bestehenden Passivlautsprechern Sonos-fähig zu machen. Die am Sonos-Verstärker angeschlossenen Lautsprecher können mit anderen Sonos-Lautsprechern verbunden werden. Zudem kann Musik aus allen von Sonos unterstützten Musikstreamingdiensten über den Verstärker abgespielt werden.

Stellenmarkt
  1. Digital Product Owner (m/w/d)
    Martin Mantz GmbH, Großwallstadt (Raum Aschaffenburg), Köln, Leipzig
  2. Softwareentwickler Embedded Systems (m/w/d)
    Silver Atena GmbH, Hamburg
Detailsuche

Der neue Amp von Sonos hat im Unterschied zum Vorgängermodell auch einen HDMI-Arc-Anschluss, um auch Fernseher oder Streaming-Geräte an den Verstärker anschließen zu können. Zudem gibt es wieder einen Cinch-Eingang für die Verbindung eines CD-Player, Plattenspielers oder Ähnlichem.

Erneut können bis zu vier Passivlautsprecher an den Verstärker angeschlossen werden. Dabei verspricht Sonos eine höhere Leistung: Pro Kanal sollen 125 Watt möglich sein; beim Vorgängermodell waren es 55 Watt. Geblieben ist auch der gesonderte Subwoofer-Ausgang, der anpassbares Crossover erlaubt.

Am neuen Verstärker gibt es auf der Vorderseite Sensortasten wie beim One und bei der Beam-Soundbar, um die Wiedergabe zu steuern, ein Lied vor- oder zurückzuspringen oder die Lautstärke zu regeln.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Wie auch der Connect Amp bringt der Nachfolger zwei Ethernet-Anschlüsse mit, um den Verstärker ins Heimnetzwerk zu integrieren und zugleich direkten Zugriff etwa auf ein NAS zu bieten. Ansonsten kann der Verstärker über WLAN mit dem Internet verbunden werden, wenn keine Netzwerkkabel in der Nähe des Aufstellungsortes vorhanden sind. Wie bei Sonos-Geräten üblich wird keine Zuspielung über Bluetooth angeboten. Dafür wird Apples Airplay 2 unterstützt, um darüber Musik vom Smartphone auf dem Lautsprecher abspielen zu können.

Sonos will den Amp in Schwarz im Februar 2019 für 700 Euro auf den Markt bringen.

Zudem gab Sonos bekannt, künftig mit Sonance zu kooperieren. Sonance hat sich darauf spezialisiert, Lautsprecher direkt in ein Haus einzubauen. Dadurch stehen keine Lautsprecher herum und der Wohnraum kann ordentlich beschallt werden. Durch die Kooperation werden solche Lautsprecher in die Lage versetzt, mit dem Sonos-Ökosystem verwendet zu werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /