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Sions sollen geteilt werden

Das Münchener Startup gibt sich selbstbewusst: "Wir haben es geschafft, innerhalb von vier Jahren eine Autofirma aufzubauen, die als ernstzunehmendes Unternehmen wahrgenommen wird - im Markt, bei den Zulieferern, bei der Community, bei den Menschen da draußen, die uns unterstützen, bei der Politik, weil wir gezeigt haben, dass wir auch liefern", sagt der Chef. Sono Motors biete ein stimmiges Gesamtkonzept.

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Dazu gehört nicht nur das Auto selbst, sondern auch ein Sharing-Konzept inklusive der App Go-Sono. "Was wir tun: Wir verkaufen dir ein Auto, und wenn du es nicht brauchst, kannst du es vermieten und damit Geld verdienen", erläutert Hahn. Es sei ein Art "Airbnb-Modell auf Rädern".

Autos werden durch Carsharing effizienter genutzt

Autos stehen die meiste Zeit ungenutzt auf dem Parkplatz. Sono Motors will sie effizienter nutzen, indem sie dann anderen zur Verfügung stehen, die gerade kein Auto haben. Vorteil an einem solchen Peer-to-Peer-Sharing ist laut dem Unternehmen, dass es möglich wird, es eine große Flotte an Sharing-Fahrzeugen bereitzustellen, die europaweit zur Verfügung steht. Die Flotte muss aber nicht neu aufgebaut werden, was eine große Investition bedeuten würde, und es kommen nicht zusätzlich Autos auf die Straße, die Platz verbrauchen.

Einen ersten Test des Sharing-Konzepts hat das Unternehmen im Februar gestartet: Es stellte einer Münchener Hausgemeinschaft einen Zoe, den elektrischen Kleinwagen von Renault, zur Verfügung. Die Menschen sollten sich das Auto teilen und das mit der Go-Sono-App organisieren.

"Mit dem Verlauf des ersten Pilotprojekts sind wir sehr zufrieden. Wir konnten wichtige Antworten auf unsere Fragen finden und unsere Annahmen validieren", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Das Pilotprojekt verlief erfolgreich genug, dass Sono Motors inzwischen ein weiteres gestartet hat, mit einem größeren Maß an Anonymität: Ein ganzes Stadtviertel soll das Carsharing testen.

Einen sorgfältigen Umgang mit den Autos will Sono mit zwei Mechanismen sicherstellen: Zum einen seien die vermieteten Autos durch eine Vollkaskoversicherung geschützt, sagt Hahn. Zum anderen könne das Unternehmen nachvollziehen, wer ein Auto wann gemietet habe. Wenn es danach kaputt sei, werde die Person dafür zur Rechenschaft gezogen.

Noch etwa zwei Jahre hat Sono Zeit, Erfahrungen mit dem Sharing zu sammeln: 2022 soll das Auto auf den Markt kommen. Gefertigt wird es dann in einem Autowerk in Schweden - dann sind die Transportwege kürzer, als wenn es in China produziert würde. Die Umwelthematik sei dem Untenrhemen wichtig, sagt Hahn. Da sei ein Transport aus dem Fernen Osten nach Europa nicht akzeptabel. Außerdem hätten sie die Sozialstandards und die Qualität des ehemaligen Werks von Saab überzeugt.

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 So könnte Corona Sono Motors noch schaden
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Emanuele F. 02. Aug 2020

Falsch. Dann brauchen sie noch 150 bis 200 Mio. je nachdem wie sie die jetzigen 50 Mio...

wiseboar 02. Aug 2020

Wenn man genauer schaut, kommt man drauf, dass die Strategie bei Tesla ziemlich schlecht...

Mixermachine 02. Aug 2020

Carsharing funktioniert kostendeckend nicht so wirklich. https://www.golem.de/news...

mungo24601 01. Aug 2020

Nope, nicht jede freie Werkstatt. Wenn man davon absieht, dass es jeder Werkstatt frei...

MCCornholio 01. Aug 2020

die Menschen sind zu egoistisch


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