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Sonarqube für Codequalität:
Besser als furchtbar ist noch lange nicht gut

Im schnellen Alltag bleibt die Qualität des Codes oft auf der Strecke. Wir zeigen, wie sie mit Sonarqube und CI/CD einfach gemessen und auf Einhaltung von Standards überprüft werden kann.
/ Rene Koch
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Ein Codemonster zu erschaffen, macht niemand absichtlich - trotzdem passiert es des Öfteren. (Bild: Pixabay)
Ein Codemonster zu erschaffen, macht niemand absichtlich - trotzdem passiert es des Öfteren. Bild: Pixabay

Was ist Qualität in der Softwareentwicklung? Wikipedia(öffnet im neuen Fenster) findet allein in den ISO-Normen zum Thema mehr als 20 Schlagwörter, von "Funktionalität" bis "Übertragbarkeit" bis hin zu "Bedienbarkeit" und "Stabilität". Sie wecken bei uns Entwicklern sofort Assoziationen: Stabilität bedeutet zum Beispiel wenige Abstürze, keine Bluescreens, keine Fehlermeldungen. Beim Thema Sicherheit helfen uns Listen wie die Top-10-Webapplikations-Risiken(öffnet im neuen Fenster) , unsere Anwendungen zu schützen. Am wichtigsten ist aber natürlich: der Code. Er soll sauber und gut zu warten sein. Sonarqube ist ein gutes Tool, um die Code-Qualität zu erhöhen – gerade im Devops-Universum.

Viele der Schlagwörter zeigen auch, dass Qualität eine stark subjektive Komponente hat. Intuitivität bedeutet zum Beispiel, dass Nutzer unsere Applikation ohne Anleitung und größere Probleme jederzeit flüssig bedienen und die Funktionen verstehen sollten. Aber jeder Nutzer ist anders, was das Vorwissen angeht, die Vorgehensweise und auch das Verhalten.

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