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Docker unter Konkurrenzdruck

Die Rolle Dockers als Vorreiter bei Containertechnologie und als dominierendes Unternehmen in diesem Bereich ist seit Jahren unter Druck. Dazu beigetragen haben vor allem CoreOS mit der konkurrierenden Containertechnik Rkt sowie die ursprünglich von Google initiierte Container-Orchestrierung Kubernetes.

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So führte wohl vor allem Rkt zu einer Modularisierung der Docker-Technik, so dass mit Containerd nun eine direkte Alternative zu Rkt bereitsteht. Darüber hinaus hat Docker im vergangenen Jahr mit Moby ein eigenes Open-Source-Upstream-Projekt bekommen. Docker und Moby haben zudem im vergangen Herbst Unterstützung für Kubernetes erhalten, was wohl eine direkte Konkurrenz zur hauseigenen Orchestrierung Docker Swarm bedeutet. Diese Schritte werfen Fragen in Bezug auf die Ausrichtung des Unternehmens auf, die eher unklar zu sein scheint.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Gerüchte darüber, dass Docker übernommen werden könnte, da es nicht selbstständig gewinnbringend arbeiten könnte. Bei dem kleineren Konkurrenten CoreOS haben sich gleichlautende Gerüchte bewahrheitet: So ist CoreOS von Red Hat für 250 Millionen US-Dollar gekauft worden. Als mögliche Käufer für Docker kommen etwa IBM, Microsoft, Oracle oder auch VMware in betracht.

Docker hat zuletzt eine Finanzierungsrunde über 75 Millionen US-Dollar abgeschlossen und dabei 62 Millionen US-Dollar eingenommen. In den vergangenen Jahren konnte Docker insgesamt fast 250 Millionen US-Dollar Risikokaptial einsammeln.

 Solomon Hykes: Docker-Gründer hört auf
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yoyoyo 31. Mär 2018

Naja, schwaches Argument, wenn die virtuelle Umgebung einen Aufruf von virtuelenv...


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