Abo
  • IT-Karriere:

Solaris: Berliner Verkehrsbetriebe schaffen Elektrogelenkbusse an

Der polnische Hersteller Solaris hat 15 Elektrogelenkbusse an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verkauft. Verkehrssenatorin Regine Günther fordert unterdessen, die Bürger sollten ihre privaten Autos abschaffen.

Artikel veröffentlicht am ,
Urbino 18 Electric
Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)

Mit dem Kauf von 15 Elektro-Gelenkbussen will die Hauptstadt einen umweltfreundlicheren öffentlichen Nahverkehr ermöglichen. Die Busse werden beim polnischen Unternehmen Solaris bestellt. Nachdem der Aufsichtsrat der BVG die Auftragsvergabe abgesegnet hatte und die Einspruchsfrist abgelaufen war, wurde nun der Zuschlag offiziell erteilt.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Bonn, Wilhelmshaven, Strausberg
  2. Medienwerft GmbH, Hamburg

Die Busse des Typs Urbino 18 Electric mit 18 Metern Länge und 99 Plätzen sollen ab Frühjahr 2020 auf der BVG-Linie 200 (PDF) eingesetzt werden. Diese verkehrt zwischen dem S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten und dem Stadtteil Prenzlauer Berg. Geladen werden die Fahrzeuge nicht über Kabel, sondern über sogenannte Pantografen an den Endhaltestellen. Es handelt sich dabei um ausfahrbare Stromabnehmer. Die passenden Schnellladestationen stammen von Siemens.

Insgesamt liegt das Auftragsvolumen bei rund 14 Millionen Euro. Gefördert wird es mit 5,6 Millionen Euro aus dem Projekt E-Metrobus des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
  • Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)
Urbino 18 Electric (Bild: Solaris)

Die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) forderte unterdessen in einer Rede vor der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, dass die Menschen ihre Autos aufgeben sollten. Stattdessen sollten öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder Carsharing-Anbieter genutzt werden. Der ÖPNV soll bis 2030 ausgebaut werden, dazu sind 28 Milliarden Euro vorgesehen. Bis zu diesem Termin soll auch der Busverkehr in der Hauptstadt nur noch elektrisch sein.

Auch zu diesem Thema:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. 36,99€
  3. 61,99€
  4. 2,49€

FreiGeistler 04. Mär 2019

Ein Roller/Moped?

Frau_Holle 01. Mär 2019

Alle anderen in Europa? https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/iw-studie-berlin...

Frau_Holle 01. Mär 2019

Wenigstens fuhr sie 2017 den umweltfreundlichsten Karren: https://www.morgenpost.de...

IchBIN 01. Mär 2019

Naja, "Urlaub" besteht für mich darin, ein paar Freunde, die ein paarhundert km entfernt...

LennStar 01. Mär 2019

Autonom fahrende Mini-Busse mit 3-4 Abteilen... das wär toll.


Folgen Sie uns
       


Katamaran Energy Observer angesehen

Die Energy Observer ist ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird und seinen Treibstoff zum Teil selbst produziert. Wir haben es in Hamburg besucht.

Katamaran Energy Observer angesehen Video aufrufen
Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

    •  /