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Solarförderung:
So viel lässt sich mit der eigenen Solaranlage verdienen

Bundeswirtschaftsministerin Reiche hält die Einspeisevergütung für zu hoch. Ist die Photovoltaikanlage tatsächlich so schnell abbezahlt?
/ Mario Petzold
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Eigene Solarpaneele lohnen sich fast immer, vor allem bei intelligenter Nutzung. (Bild: Pexels/Kindel Media)
Eigene Solarpaneele lohnen sich fast immer, vor allem bei intelligenter Nutzung. Bild: Pexels/Kindel Media

Aktuell wird darüber diskutiert, ob die bestehende Einspeisevergütung für kleinere, in der Regel privat genutzte Solaranlagen bestehen bleibt. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche(öffnet im neuen Fenster) hat die Notwendigkeit infrage gestellt, weil die Preise für PV-Anlage erheblich gesunken seien. Auch wir fanden gute, allerdings ganz andere Gründe , die Solarförderung anzupassen.

Aktuell ist es so, dass kleine Solaranlagen bis zu einer Spitzenleistung von 10 Kilowatt, was einer typischen Dachinstallation entspricht, mit dem derzeit höchsten Vergütungssatz bezuschusst werden. Nutzt man einen Teil des Stroms selbst, werden für 20 Jahre 7,86 Cent je Kilowattstunden (kWh) gezahlt. Bei einer Volleinspeisung ohne eigenen Verbrauch sind es sogar 12,47 Cent.

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