Abo
  • IT-Karriere:

Softwareupdate: Kamera in Google Glass deutlich verbessert

Die kleine Kamera in der Datenbrille von Google nimmt nach einem Softwareupdate Bilder automatisch in HDR auf, wenn die Szene sehr hell oder dunkel ist. Googles Beispielbilder lassen erahnen, dass Google Glass nun einfachen Kompaktkameras Konkurrenz machen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Glass
Google Glass (Bild: Google)

Google hat für die Entwicklerversion der Datenbrille Google Glass ein Softwareupdate veröffentlicht, das die Bildqualität der Kamera deutlich verbessern soll. Die Software nimmt automatisch eine Serie auf und kombiniert sie zu einem ausgewogenen Bild.

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. TÜV SÜD Gruppe, München

Die erhöhte Bildqualität soll sich in Fotos niederschlagen, bei denen die Tiefen und Spitzlichter besser durchzeichnet sind. Die Software entscheidet aufgrund der Belichtungsmessung eigenständig, ob sie eine oder mehrere Aufnahmen macht und errechnet das Bild automatisch.

  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)
  • Foto mit Google Glass nach dem Update (Bild: Google)
Foto mit Google Glass vor dem Update (Bild: Google)

Zudem können Benutzer vor der Weitergabe der Bilder nun Bildunterschriften per Spracheingabe hinzufügen. Sie werden wie ein Untertitel in das Bild hineingesetzt.

Google hat eine Reihe von Beispielaufnahmen veröffentlicht, die die gesteigerte Bildqualität in Vorher-nachher-Vergleichen zeigen sollen. Sie entsprechen qualitativ den Ergebnissen, die mit einer guten Handykamera oder einer einfachen Kompaktkamera zu erzielen sind.

Die in den Brillenbügel integrierte Kamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixeln und nimmt Videos in 720p zusammen mit Audio auf. Zudem hat Google ein Knochenmikrofon (Bone Conduction Transducer) integriert. Zur Kommunikation mit der Außenwelt unterstützt Google Glass WLAN nach IEEE 802.11b/g und Bluetooth. Die Datenbrille verfügt über 16 GByte Flash-Speicher, von denen 12 GByte nutzbar sind und automatisch mit Google Cloud Storage synchronisiert werden.

Mitte April 2013 hatte Google damit begonnen, erste Versionen seiner Datenbrille an Entwickler auszuliefern. Rund 2.000 Exemplare der sogenannten Explorer-Edition soll Google verschickt haben. Die Endkundenvariante soll laut Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erst 2014 auf den Markt kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€
  2. 48,49€
  3. 1,12€
  4. (-77%) 11,50€

DernetteAlbaner 05. Jun 2013

Wenn man die Bilder vorher/nachher vergleicht, sieht man schon einen deutlichen...

tibrob 05. Jun 2013

Man man von der Google Glass halten was man will (Notwendigkeit, Datenschutz, ...), aber...

Anonymer Nutzer 05. Jun 2013

Und beim Speicher denke ich mal wird Google einen ohne wenn und aber an die Cloud binden...


Folgen Sie uns
       


Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


      •  /