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Softwarequalität: Apple will bei iOS 9 vor allem auf Stabilität setzen

Apple stellt jedes Jahr eine neue iOS-Version mit neuen Funktionen vor. Doch bei iOS 9, das für Herbst 2015 erwartet wird, soll vor allem auf Stabilität und Fehlerarmut gesetzt werden. Nach den Problemen mit iOS 8 ist das nötig.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 9 soll besser werden.
iOS 9 soll besser werden. (Bild: Apple)

Apples iOS 8 war hinsichtlich Homekit, Extensions, Health und Continuity ein Treffer. Doch möglicherweise hatte sich das Unternehmen auch zu viel vorgenommen: Im Golem.de-Test wurde iOS 8 als das "mittelmäßigste Release aller Zeiten" bezeichnet.

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Zahlreiche, teils immer noch nicht behobene Probleme mit WLAN-Verbindungen, Mobilfunk, Bluetooth, der Verwendung von Zeitzonen im Kalender und alltägliche Schwierigkeiten wie Abstürze von Safari führen zu massiver Kritik an der Softwarequalität. Die Probleme mögen auch in den jährlichen, fixen Veröffentlichungszyklen begründet liegen, mit denen die Entwickler bei Apple zu kämpfen haben.

  • Ein paar Änderungen finden sich am Browser. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch sind die häufig besuchten Webseiten, die sich schnell in die Bookmarks einsortieren lassen. (Screenshot: Golem.de)
  • Wer eine App sucht, findet sie nun auch im Browser. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Löschen lästiger Spammails geht nun dank erweiterter Wischgeste schneller. (Screenshot: Golem.de)
  • Selbiges gilt für die Gelesen/Ungelesen-Flag. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Startbildschirm ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... wurde vor allem das Kontrollzentrum leicht im Aussehen verändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Eine Neuerung, die zur iCloud gehört, ist das Teilen von Lizenzen innerhalb der Familie. Das muss ein App-Entwickler jedoch erst erlauben. (Screenshot: Golem.de)
  • Sonst hat sich bei der iCloud oberflächlich wenig geändert. (Screenshot: Golem.de)
  • Für Notfälle ist die Medical ID. (Screenshot: Golem.de)
  • Allergien und wichtige Medikamente lassen sich hier eintragen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Bildschirm ist gesperrt ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und trotzdem lassen sich relevante Informationen über den Besitzer abrufen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mehr Flexibilität in der Mitteilungszentrale (Screenshot: Golem.de)
  • Apples iCloud Drive ist mehr als eine Umbenennung des Dienstes. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Verwaltung des Speichers wurde umgebaut. (Screenshot: Golem.de)
  • Dabei bleibt es zwar bei der alten App-basierten Unterteilung ... (Screenshot: Golem.de)
  • ..., doch der Zugriff ist sehr viel freier gestaltet ...  (Screenshot: Golem.de)
  • ... und ist damit vergleichbar mit Diensten wie Dropbox. (Screenshot: Golem.de)
  • Das erklärungsbedürftige Handoff lässt sich abschalten. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Ansicht mehrerer laufender Apps gibt es neuerdings Kontakte. (Screenshot: Golem.de)
  • Gehört unbedingt zum Betriebssystem: Die Wetter-App ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... stellt jetzt mehr Informationen dar. (Screenshot: Golem.de)
  • Läuft hier iOS 7 oder iOS 8? Die Änderungen fallen häufig nicht auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Gesundheitsvorsorge ist diese App, in der auch die Medical ID (Notfallpass) erstellt wird. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Datenquellen lassen sich manuell einpflegen. Das erfordert einige Disziplin. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Auswahl ist groß und beinhaltet auch angenehme Dinge ... (Screenshot: Golem.de)
  • ..., sofern der Zeitrahmen passt.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Interaktion mit anderen Apps ist vorgesehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Hauptbildschirm zeigt nur ausgewählte Daten an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tipps-App ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... fungiert als eine Mini-Anleitung ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und hilft vor allem bei Funktionen, auf die der Anwender nicht von alleine kommt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Erkennung von Musik wollte jedoch nicht so recht funktionieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Da die Funktion zur Server-Infrastruktur nicht unbedingt zum Betriebssystem gehört, könnte sich dies noch ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • So gibt sich iOS 8 zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Praktisch ist die Suche in der Foto-App.(Screenshot: Golem.de)
  • Die Spotllightsuche findet solche Fotos nicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Zeitrafferaufnahmen für iPhones (Screenshot: Golem.de)
  • Das kleine Symbol in der Ecke deutet auf einen möglichen Handoff hin. (Screenshot: Golem.de)
  • Keine Sorge, ein Klick auf Ja bringt einen nur in die Systemeinstellungen.(Screenshot: Golem.de)
  • Funktionierte bei uns nicht so recht: die Anbindung ans Internet. (Screenshot: Golem.de)
  • Suchergebnisse beinhalten Apps, Musik ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... und E-Mails. (Screenshot: Golem.de)
  • Wenn das iPhone nicht im WLAN ist, kommt dieser Fehler beim Versuch des Aufbaus eines GSM-Telefonats.(Screenshot: Golem.de)
  • Beim Anklicken von Kontakten gibt es zusätzliche Funktionen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem iPad ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... nutzt der Browser nun den Platz deutlich besser aus. (Screenshot: Golem.de)
Das Löschen lästiger Spammails geht nun dank erweiterter Wischgeste schneller. (Screenshot: Golem.de)

Laut einem Bericht von 9To5Mac soll bei iOS 9 das Hauptaugenmerk auf Stabilität liegen. Apples Entwickler sollen demnach vornehmlich Fehler beheben und die Leistungsfähigkeit des mobilen Betriebssystems erhöhen. Besonders Besitzer von älteren Geräten hatten bei iOS 8 über Geschwindigkeitseinbußen, ruckelnde Animationen und reduzierte Akkulaufzeiten geklagt.

Ein Beispiel für schlechte Softwarequalität ist Apples mobiler Browser Safari. Trotz zahlreicher iOS-8-Updates hat er noch immer massive Fehler. Beim Kopieren von Texten im Lesemodus kommt es regelmäßig zu Abstürzen. Selbst so einfache Aktionen wie das Markieren von Wörtern in Webformularen gelingen bei angeschlossener Tastatur nicht. Bei iOS 7 gab es derartige Fehler nicht.

Apple will dem Bericht zufolge auch versuchen, den Speicherbedarf für Updates zu reduzieren. Wer mit wenig freiem Speicher eine neue iOS-Version einspielen will, muss bislang oft erst Apps und Inhalte löschen. Das betrifft natürlich besonders Anwender mit den Basismodellen, die nur 16 GByte Speicher bieten.

Apple hatte einen derartigen Schritt schon einmal unternommen, allerdings bei seinem Desktop-System OS X. Bei Snow Leopard (OS X 10.6) wurde ebenfalls der Fokus auf Fehlerbehebungen, Stabilität und Performance gelegt. Bei vielen Anwendern gilt es als die bisher beste OS-X-Version.

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Anonymer Nutzer 10. Feb 2015

Apple verteilt allerdings grundsätzlich "Feature-Level-Updates" Ein aktuelles Feature...

katzenpisse 10. Feb 2015

Welche Community meinst du? Meinst du die Consumity? :-D

weltraumkuh 10. Feb 2015

iOS 8.0 war so schlimm, dass ich das iPhone 6 zurück geschickt habe. 8.1 wurde dann zwar...

andi_lala 10. Feb 2015

Wobei ich glaube, dass iOS 8.1 meines Wissens weniger Speicher braucht...

Anonymer Nutzer 10. Feb 2015

Backdoors haben die neueren Versionen auch. Aber das sind für mich die besten udn Updaten...


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