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Softwareentwicklung:
Wie das Paketmanagement für Node.js mit npm funktioniert

Npm macht Paketmanagement für alle Node.js-Entwickler zum Kinderspiel. Wir erklären, wie.
/ Marco Dahms
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Npm steht für eine angenehme Paketverwaltung. (Bild: jhenning / Pixabay)
Npm steht für eine angenehme Paketverwaltung. Bild: jhenning / Pixabay

Npm, häufig als Node Package Manager bezeichnet, ist als Paketmanager ein zentraler Bestandteil des Ökosystems von Node.js, einer weit verbreiteten Laufzeitumgebung für Javascript. Er wurde 2010 ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Entwickler entwickelt. Es ermöglicht es, Bibliotheken und Frameworks in Node.js-Anwendungen zu konsumieren, indem es sie als Abhängigkeiten in einem Projekt integriert. Über die npm-Registry, eine öffentlich zugängliche Sammlung von Open-Source-Paketen, können Entwickler Pakete installieren, aktualisieren und bereitstellen. Die Handhabung von Paketen erfolgt über das Kommandozeilen-Tool npm CLI, das eine einfache Interaktion mit der Registry erlaubt.

Dieser Artikel stellt die wichtigsten Konzepte von npm vor und beginnt dabei mit seiner Historie. Neben der Rolle der package.json und der Verwaltung der Pakete auf der Festplatte wird auch die Rolle des Lockfiles beleuchtet. Am Ende werden die vorgestellten Prinzipien an einem Beispielprojekt demonstriert.

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