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Golem Plus Artikel
Softwareentwicklung:
Mit API First in zehn Minuten zu einer lauffähigen Anwendung

API First ist für viele Entwickler Pflicht – zu recht. Wir vermitteln Grundlagen und geben einen Mini-Workshop, um API First schnell und direkt anzuwenden.
/ Oliver Glas
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Bei API First kommt die Schnittstellen-Definition vor dem Schreiben des Codes. Das bringt viele Vorteile. (Bild: zeeve/Pixabay)
Bei API First kommt die Schnittstellen-Definition vor dem Schreiben des Codes. Das bringt viele Vorteile. Bild: zeeve/Pixabay

OpenAPI etabliert sich immer mehr in IT-Projekten als Standard für die Definition von Rest-APIs. Trotzdem werden die Vorteile noch häufig unterschätzt und OpenAPI als optional angesehen. Tatsächlich sind die Vorteile extrem vielfältig. Das Ökosystem entwickelt sich stetig weiter und es kommen ständig neue Tools hinzu, die die Arbeit mit Rest-APIs vereinfachen, effizienter machen, standardisieren und stabilisieren. Die Vorteile, die sich durch diesen Standard ergeben, wirken sich auch positiv auf alle Lebenszyklen eines Softwareprojekts aus.

Durch die hohe Verbreitung von Rest-Schnittstellen vor allem auch bei Microservices ist die Planung und saubere Definition der Schnittellen essentiell. Hier leistet die Kombination von API First zusammen mit OpenAPI hervorragende Dienste. Dieser Artikel gibt eine Einführung in das Thema und beschreibt theoretische Grundlagen und eine konkrete praktische Anwendung. Leser erhalten einen guten Einstieg in das Thema und die Möglichkeit, API First gewinnbringend in eigene Projekte zu integrieren, unabhängig von der Programmiersprache oder den verwendeten Geräten. Entwickler, IT-Architekten und das Management können davon profitieren.

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