Abo
  • Services:

Softwareentwicklung: Google sammelt seine Open-Source-Aktivität

Die Open-Source-Sparte von Google bekommt eine neue Heimat im Internet. Auf opensource.google.com vereint das Unternehmen künftig seine Open-Source-Aktivitäten, auch über den eigentlichen Code hinaus.

Artikel veröffentlicht am , Kristian Kißling/Linux Magazin
Google erklärt seine Open-Source-Software.
Google erklärt seine Open-Source-Software. (Bild: Google)

Die Open-Source-Aktivitäten von Google bekommen mit der Webseite opensource.google.com eine neue Heimat. Wem der Name bekannt vorkommt: Google betrieb bislang ein Open-Source-Blog mit einem ähnlich klingenden Namen. In diesem kündigte Will Norris vom Open Source Programs Office nun konsequenterweise auch den Start der zugehörigen Webseite an.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Die neue Webseite soll nicht nur Informationen zu den unterstützten Organisationen liefern, sondern auch einen Überblick der von Google betriebenen Open-Source-Projekte bieten. Zu den bekannteren Open-Source-Projekten, die aus dem Unternehmen heraus selbst entstanden sind, gehören etwa die Deep-Learning-Software Tensorflow, die Containerverwaltung Kubernetes und die Programmiersprache Go.

Zusätzlich zur Entwicklung von Open-Source-Software unterstützt Google seit längerer Zeit nicht nur zahlreiche Organisation wie die Software Freedom Conservancy und die Apache Software Foundation, sondern betreibt auch das ziemlich erfolgreiche Google-Summer-of-Code-Programm (GSOC), von dem noch immer zahlreiche Open-Source-Projekte profitieren. Im GSOC werden Studenten einige Monate lang dafür bezahlt, an Open-Source-Projekten mitzuarbeiten.

Zudem will Google auf der neuen Webseite Blicke hinter die Kulissen erlauben und über den hauseigenen Umgang mit Open-Source-Software berichten. Dafür wurden zum Start der Seite einige Dokumente freigeschaltet. Die berichten unter anderem über den Veröffentlichungsprozess, das Einreichen von Patches und die Verwaltung des von Google selbst genutzten Quellcodes. Für Entwickler, aber auch für Firmen, die bereits mit quelloffener Software arbeiten oder zumindest damit liebäugeln, dürfte das eine interessante Lektüre sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung 31,5 Zoll Curved Monitor 329€)
  2. (reduzierte Grafikkarten, Monitore, Gehäuse und mehr)
  3. 34,99€ (Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 auf der Xbox One X - Golem.de live

Wir zeigen auf zahlreich geäußerten Wunsch Red Dead Redemption 2 im Livestream auf der Xbox One X. In der Aufzeichung kommen die Details des zum Teil in 4K hereingezoomten Bildausschnittes gut zur Geltung.

Red Dead Redemption 2 auf der Xbox One X - Golem.de live Video aufrufen
IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

    •  /