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Google erklärt seine Open-Source-Software.
Google erklärt seine Open-Source-Software. (Bild: Google)

Softwareentwicklung: Google sammelt seine Open-Source-Aktivität

Google erklärt seine Open-Source-Software.
Google erklärt seine Open-Source-Software. (Bild: Google)

Die Open-Source-Sparte von Google bekommt eine neue Heimat im Internet. Auf opensource.google.com vereint das Unternehmen künftig seine Open-Source-Aktivitäten, auch über den eigentlichen Code hinaus.

Die Open-Source-Aktivitäten von Google bekommen mit der Webseite opensource.google.com eine neue Heimat. Wem der Name bekannt vorkommt: Google betrieb bislang ein Open-Source-Blog mit einem ähnlich klingenden Namen. In diesem kündigte Will Norris vom Open Source Programs Office nun konsequenterweise auch den Start der zugehörigen Webseite an.

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Die neue Webseite soll nicht nur Informationen zu den unterstützten Organisationen liefern, sondern auch einen Überblick der von Google betriebenen Open-Source-Projekte bieten. Zu den bekannteren Open-Source-Projekten, die aus dem Unternehmen heraus selbst entstanden sind, gehören etwa die Deep-Learning-Software Tensorflow, die Containerverwaltung Kubernetes und die Programmiersprache Go.

Zusätzlich zur Entwicklung von Open-Source-Software unterstützt Google seit längerer Zeit nicht nur zahlreiche Organisation wie die Software Freedom Conservancy und die Apache Software Foundation, sondern betreibt auch das ziemlich erfolgreiche Google-Summer-of-Code-Programm (GSOC), von dem noch immer zahlreiche Open-Source-Projekte profitieren. Im GSOC werden Studenten einige Monate lang dafür bezahlt, an Open-Source-Projekten mitzuarbeiten.

Zudem will Google auf der neuen Webseite Blicke hinter die Kulissen erlauben und über den hauseigenen Umgang mit Open-Source-Software berichten. Dafür wurden zum Start der Seite einige Dokumente freigeschaltet. Die berichten unter anderem über den Veröffentlichungsprozess, das Einreichen von Patches und die Verwaltung des von Google selbst genutzten Quellcodes. Für Entwickler, aber auch für Firmen, die bereits mit quelloffener Software arbeiten oder zumindest damit liebäugeln, dürfte das eine interessante Lektüre sein.


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