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Golem Plus Artikel
Softwarearchitektur:
Monolithen gegen Microservices

Egal, ob ein zu groß empfundener Monolith umgewandelt werden oder ein neues Projekt auf der grünen Wiese entstehen soll: Monolithen und Microservices haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile.
/ Rene Koch
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Groß oder klein? (Bild: Pixabay)
Groß oder klein? Bild: Pixabay

Ursprünglich sollte dieser Text mit den Worten beginnen: In der IT-Branche findet eine Umwandlung statt. Allerdings passt dieser Satz weder speziell auf das Heute noch auf Softwarearchitekturen, sondern immer und auf jedes Thema. Softwareentwicklung ist nicht nur das Herzstück der IT, sondern auch von jedem Wandel direkt und indirekt betroffen, egal wie klein oder groß er ist. Das betrifft auch die Architekturmodelle von Softwareentwicklung und die Frage, wie sinnvoll es ist, einen Monolithen in kleine Funktionsbausteine zu zerlegen. Denn man muss wissen: Pain Points gibt es bei beiden.

Bei einem Monolithen kommen nicht selten Hunderttausende oder sogar Millionen von Zeilen Code für eine einzige Applikation zusammen. Charakteristisch ist hierbei, dass diese meist in einem Repository gepflegt werden und eine zentrale, ausführbare Anwendung ergeben.

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